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	<title>Karsten Weitzenegger &#187; Poverty</title>
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	<description>Blog bei DIE&#124;ENTWICKLER</description>
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		<title>2015 in der Praxis: Armutsbekämpfung braucht Beteiligung der Zivilgesellschaft &#124; 2015 In der Praxis</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 13:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poverty]]></category>

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		<description><![CDATA[2015 in der Praxis: Armutsbekämpfung braucht Beteiligung der Zivilgesellschaft &#124; 2015 In der Praxis. Zivilgesellschaftliche Akteure werden in der Entwicklungspolitik immer  wichtiger &#8211; gerade in den Ländern des Südens. Das gilt nicht nur für Schwellenländer wie Brasilien und Indien, sondern auch für wirtschaftsschwache und arme Staaten. Der Verband Entwicklungspolitik (VENRO) informiert jetzt mit der Webseite &#8220;2015 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.2015praxis.venro.org/">2015 in der Praxis: Armutsbekämpfung braucht Beteiligung der Zivilgesellschaft | 2015 In der Praxis</a>.</p>
<p>Zivilgesellschaftliche Akteure werden in der Entwicklungspolitik immer   wichtiger &#8211; gerade in den Ländern des Südens. Das gilt nicht nur für  Schwellenländer wie Brasilien und Indien, sondern auch für  wirtschaftsschwache und arme Staaten. Der Verband Entwicklungspolitik  (VENRO) informiert jetzt mit der Webseite &#8220;2015 in der Praxis&#8221; über die  Beteiligung von  zivilgesellschaftlichen Akteuren an politischen  Prozessen in den ärmsten Ländern.</p>
<p>Die Website will darstellen, wie sich soziale Bewegungen,  Nichtregierungsorganisationen (NRO), Kirchen und Gewerkschaften für  Menschenrechte, Armutsbekämpfung und Demokratisierung weltweit  engagieren.   Sie ist interaktiv aufgebaut, sodass Interessierte daran  mitarbeiten können.  Gefragt ist vor allem Länderexpertise, die in die  bestehenden Profile integriert werden kann.  Zudem kann in verschiedenen  Foren über die aktuellen Entwicklungen in den einzelnen Ländern  diskutiert werden.</p>
<p>Die Webseite &#8220;2015 in der Praxis&#8221; ist  Bestandteil des VENRO-Projekts &#8220;Perspektive 2015 – Armutsbekämpfung  braucht Beteiligung&#8221; in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule  Düsseldorf. Die Länderprofile werden regelmäßig durch ein Team der  Fachhochschule Düsseldorf unter Leitung von Prof. Dr. Walter Eberlei  aktualisiert.</p>
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		<title>Welthungerhilfe-Präsidentin Dieckmann nach Haiti-Reise: Haitianer aktiv einbeziehen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Caribbean]]></category>
		<category><![CDATA[Poverty]]></category>

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		<description><![CDATA[GlobalDigest : Beitrag: Pressemitteilung: Welthungerhilfe-Präsidentin Dieckmann nach Haiti-Reise: Haitianer aktiv einbeziehen. Welthungerhilfe-Präsidentin Dieckmann nach Haiti-Reise: Haitianer aktiv einbeziehen Hamburg, 11.01.2011. Ein Jahr des Schreckens liegt hinter Haiti â€“ erst das verheerende Erdbeben, dann der Hurrikan Tomas und Ende Oktober der Ausbruch der Cholera, der nun die Wiederaufbauarbeiten verzögert. â€žIn der Nothilfe zu Beginn ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/message/7888">GlobalDigest : Beitrag: Pressemitteilung: Welthungerhilfe-Präsidentin Dieckmann nach Haiti-Reise: Haitianer aktiv einbeziehen</a>.</p>
<p><strong><span style="font-family: Trade Gothic LT Com Bold;font-size: large">Welthungerhilfe-Präsidentin Dieckmann nach Haiti-Reise: Haitianer aktiv einbeziehen </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Trade Gothic LT Com Bold">Hamburg, 11.01.2011</span></strong><span style="font-family: Trade Gothic LT Com Bold">.</span><span style="font-family: Arial"> </span><span style="font-family: Trade Gothic LT Com">Ein  Jahr des Schreckens liegt hinter Haiti â€“ erst das verheerende  Erdbeben, dann der Hurrikan Tomas und Ende Oktober der Ausbruch der  Cholera, der nun die Wiederaufbauarbeiten verzögert. â€žIn der Nothilfe  zu Beginn ging es darum, so schnell wie möglich zu helfen. Doch was  Haiti jetzt braucht ist ein Neuanfang, der auch von den Haitianern  getragen wird. Nur wenn der haitianische Staat und die Menschen in die  Wiederaufbauarbeit aktiv mit einbezogen werden, können sich die  Lebensumstände in Haiti dauerhaft verbessernâ€œ, sagt Bärbel Dieckmann,  Präsidentin der Welthungerhilfe, die das Land kurz vor dem Jahrestag  bereist hat. Deshalb arbeitet die Welthungerhilfe eng mit lokalen  Partnerorganisationen und den Behörden vor Ort zusammen. </span></p>
<p><span style="font-family: Trade Gothic LT Com">Der Ausbruch der Cholera hat die Arbeit  der Welthungerhilfe noch einmal erschwert. â€žWir arbeiten an allen  Fronten. Zur Bekämpfung der Cholera kooperieren wir mit rund 1.500  kubanischen Ärzten, die landesweit 50 medizinische Zentren aufgebaut  haben und eine fantastische Arbeit leisten.â€œ </span></p>
<p><span style="font-family: Trade Gothic LT Com">Im Bereich des Wiederaufbaus  konzentriert sich die Arbeit der Welthungerhilfe auf die ländlichen  Gebiete im Süden von Port-au-Prince, wo kaum Hilfsorganisationen  arbeiten. â€žWir müssen den Menschen dort eine Perspektive geben, wo sie  leben &#8211; in ihren Heimatdörfern, wo ihre Familien sind, wo sie Land  bewirtschaften können und wo ihre Wurzeln sind. Nur so können wir  verhindern, dass sie in die ohnehin überfüllten Städte abwandern, wo  sich ihre Situation zweifellos noch einmal verschlechtern würdeâ€œ, sagt  Bärbel Dieckmann. </span></p>
<p><span style="font-family: Trade Gothic LT Com">Wie zum Beispiel im vom Erdbeben  betroffenen Dorf Les Palmes in den Bergen. Hier baut die Welthungerhilfe  gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen erdbeben- und  hurrikansichere Häuser für durch das Erdbeben obdachlos gewordene  Familien. â€žBald ist unser Haus fertig und wir müssen nicht mehr im  Zelt wohnenâ€œ, sagt Myriam Lonima, die mit ihrem Mann und den drei  Kindern eines der Häuser beziehen wird. â€žMein Mann hilft beim Bau mit.  Und ich bin sehr stolz, denn die Welthungerhilfe hat uns bei der  Planung miteinbezogen und gefragt, was wichtig ist.â€œ</span></p>
<p><span style="font-family: Trade Gothic LT Com">â€žWir unterstützen die Haitianer  dabei, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Denn was das Land  jetzt braucht sind keine vorgefertigten Lösungen. Die Menschen wollen  ihr Leben selbst gestaltenâ€œ, so Bärbel Dieckmann.</span></p>
<p><span style="font-family: Trade Gothic LT Com Bold">Für die langfristige Wiederaufbauarbeit bitte wir um Spenden für Haiti</span></p>
<p><span style="font-family: Trade Gothic LT Com Bold">Welthungerhilfe</span><br />
<span style="font-family: Trade Gothic LT Com Bold">Kontonummer 1115, Sparkasse KölnBonn</span><br />
<strong><span style="font-family: Trade Gothic LT Com Bold">BLZ 370 501 98</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Trade Gothic LT Com Bold">Weitere Informationen, O-Töne Bärbel Dieckmann, Audio-Slideshow sowie aktuelle Fotos unter </span></strong><span style="font-family: Trade Gothic LT Com Bold"><a href="http://www.welthungerhilfe.de/haiti-zukunft.html">http://www.welthungerhilfe.de/haiti-zukunft.html</a></span></p>
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		<title>Evangelische Akademie Bad Boll: Ausgehungert?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Poverty]]></category>
		<category><![CDATA[Rural Economies]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgehungert? – Strategien zur Ernährungssicherung in der deutschen EZ am Beispiel Afrikas südlich der Sahara am 25.-26. Februar 2010 in der Evangelischen Akademie Bad Boll Über 1 Milliarde Hungernde weltweit! Die Nahrungsmittelkrise im letzten Jahr war von vielen Beobachtern und Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit nicht vorhergesehen worden. Besonders die schwächsten Staaten wurden und werden empfindlich getroffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration: underline"><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial"> </span></span></span><strong><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial;font-weight: bold">Ausgehungert? – Strategien zur Ernährungssicherung in der deutschen EZ am Beispiel Afrikas südlich der Sahara </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial;font-weight: bold">am 25.-26. Februar 2010 in der Evangelischen Akademie Bad Boll</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial"><br />
Über 1 Milliarde Hungernde weltweit! Die Nahrungsmittelkrise im letzten Jahr war von vielen Beobachtern und Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit nicht vorhergesehen worden. Besonders die schwächsten Staaten wurden und werden empfindlich getroffen. Nirgendwo wird das so deutlich wie in Afrika südlich der Sahara.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial">Welche Strategien zur Eliminierung des Hungers und zur nachhaltigen Förderung von sicherer Ernährung dort hat die deutsche EZ? Sind Sie in der gegenwärtigen Situation angemessen? Wie abgestimmt ist das Vorgehen von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren?</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial">Die Konzepte unterscheiden sich stark: „grüne Revolution“ oder Förderung von Kleinbauern, lokalen Märkten und traditionellen Anbaumethoden. Lösungsansätze müssen sich in konkreten Umfeldern bewähren. Inwiefern haben die großen Strategien die lokalen Eigenheiten, politische Rahmenbedingungen und klimatische Veränderungen im Blick?<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial">Dies wollen wir diskutieren mit den Ministerien, großen und kleinen NGOs, kirchlichen Entwicklungswerken, Vorfeldorganisationen, Entwicklungspolitischen Gutachtern und Fachkräften, Mitarbeitende von partnerschaftlichen Initiativen, Basisorganisationen und Projektgruppen und allen am Thema Interessierten.</span></span></p>
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		<title>The 0.85 Percent Solution for Low-Income Countries &#8211; Up Front Blog &#8211; Brookings Institution</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 10:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
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		<description><![CDATA[The 0.85 Percent Solution for Low-Income Countries &#8211; Up Front Blog &#8211; Brookings Institution.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brookings.edu/opinions/2009/0924_development_g20_kharas.aspx">The 0.85 Percent Solution for Low-Income Countries &#8211; Up Front Blog &#8211; Brookings Institution</a>.</p>
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