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	<title>Karsten Weitzenegger &#187; Germany</title>
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	<description>Blog bei DIE&#124;ENTWICKLER</description>
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		<title>Meine Zeitung: Entwicklungspolitik &#124;aktuell&#124;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:07:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Entwicklungspolitik &#124;aktuell&#124; zeigt sofort, was in der deutschen Entwicklungspolitik los ist. Tagesaktuell und kostenlos. Entwicklungspolitik &#124;aktuell&#124;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entwicklungspolitik |aktuell| zeigt sofort, was in der deutschen Entwicklungspolitik los ist. Tagesaktuell und kostenlos. <a href='http://paper.li/Weitzenegger/entwicklungspolitik'>Entwicklungspolitik |aktuell|</a>.</p>
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		<title>Deutscher Bundestag: Projekte der GIZ im Sicherheitssektor</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:42:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte in ihrer Kleinen Anfrage mit Blick auf die Rahmenverträge mit Saudi-Arabien kritisiert, dass die GIZ als Auftragnehmerin in „menschenrechtlich bedenklichen Bereichen“ auftrete und eine „Verquickung zu militärischen Akteuren“ aufbaue. Dazu schreibt die Bundesregierung: „Projekte, die im sogenannten Drittgeschäft durch GIZ International Services implementiert werden, müssen den entwicklungspolitischen Grundsätzen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte in ihrer Kleinen Anfrage mit Blick auf die Rahmenverträge mit Saudi-Arabien kritisiert, dass die GIZ als Auftragnehmerin in „menschenrechtlich bedenklichen Bereichen“ auftrete und eine „Verquickung zu militärischen Akteuren“ aufbaue. Dazu schreibt die Bundesregierung: „Projekte, die im sogenannten Drittgeschäft durch GIZ International Services implementiert werden, müssen den entwicklungspolitischen Grundsätzen der Bundesregierung und ihrer Menschenrechtspolitik entsprechen“. Die GIZ prüfe die Vereinbarkeit eines möglichen Auftrages mit diesen politischen Grundsätzen „sowie mit der eigenen unternehmenspolitischen Grundorientierung, die die Achtung der Menschenrechte einschließt“.</p>
<p>via <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_11/2011_455/03.html">Deutscher Bundestag: Projekte der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit im Sicherheitssektor</a>.</p>
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		<title>Zentrale Dokumente und Webseiten zum HLF-4</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:53:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu den Themen der Busan-Konferenz wird am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) intensiv gearbeitet. Im Vorfeld des Busan-Gipfels beschäftigen sich drei Aktuelle Kolumnen mit den wichtigsten Themen des Gipfels. Im Nachgang erfolgt eine Gipfelanalyse aus entwicklungspolitischer Sicht. http://tinyurl.com/cb7vt33 Das VENRO-Projekt &#8220;Perspektive 2015&#8243; hat ein Hintergrundpapier zur Vorbereitung auf das HLF-4 veröffentlicht. Das Papier zeigt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Themen der Busan-Konferenz wird am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) intensiv gearbeitet. Im Vorfeld des Busan-Gipfels beschäftigen sich drei Aktuelle Kolumnen mit den wichtigsten Themen des Gipfels. Im Nachgang erfolgt eine Gipfelanalyse aus entwicklungspolitischer Sicht. http://tinyurl.com/cb7vt33</p>
<p>Das VENRO-Projekt &#8220;Perspektive 2015&#8243; hat ein Hintergrundpapier zur Vorbereitung auf das HLF-4 veröffentlicht. Das Papier zeigt die zentralen Konflikte und Herausforderungen des internationalen Dialogprozesses und erläutert die zivilgesellschaftlichen Positionen. Ziel des Papiers ist es, einen Überblick über die Debatte zu geben und die Relevanz des internationalen Dialogs für die Zivilgesellschaft deutlich zu machen.</p>
<p>http://2015.venro.org/fileadmin/redaktion_2015/pdf/2015_VENRO_Busan_2011.pdf</p>
<p>Die Hilfswerke terre des hommes und Welthungerhilfe legen ihren 19. Bericht &#8220;Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe&#8221; (http://tinyurl.com/cd7r99j) als kritische Bewertung der deutschen Entwicklungspolitik vor. Im Zentrum des Berichtes steht diesmal die Frage der Wirksamkeit deutscher Entwicklungspolitik, die vor dem HLF-4 zur besseren Wirksamkeit von Entwicklungshilfe&#8221; eine besondere Bedeutung erfährt. Besonderes Gewicht legen Welthungerhilfe und terre des hommes auf die Forderung nach einer kohärenten Südpolitik der Bundesregierung. Die Schlussfolgerungen und Politikempfehlungen benennen zudem entwicklungspolitische Defizite, leiten daraus Anforderungen an einen Perspektivwechsel in der Entwicklungspolitik ab und stellen Überlegungen zur Entwicklung neuer Modelle und Indikatoren für Wohlstand und gesellschaftlichen Fortschritt jenseits der gegenwärtigen einseitigen Wachstumsorientierung zur Diskussion.</p>
<p>BMZ Portal zu Busan </p>
<p>http://dialogueforumgermany-busan2011.de</p>
<p>Das BMZ hat die Vorbereitung der Aid-Effectiveness-Konferenzen jeweils aktiv unterstützt und entscheidend mitgestaltet.</p>
<p>Mehr Wirkungen erzielen</p>
<p>http://tinyurl.com/18r</p>
<p>Informationsbroschüre 217 des BMZ zum 4. Hochrangiges Forum zur Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit, Busan, 29.11.–1.12.2011 </p>
<p>Österreichisches Portal Busan 2011</p>
<p>http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?b=5228</p>
<p>Die Dachorganisation GLOBALE VERANTWORTUNG &#8211; Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe vertritt national und international die Interessen von derzeit 42 (Stand Jänner 2011) österreichischen Nichtregierungsorganisationen.</p>
<p>Schweizer DEZA-Fachwebsite zur Wirkungsdebatte</p>
<p>http://www.sdc-aid-effectiveness.ch</p>
<p>Busan Advocacy Toolkit &#8211; USE IT!</p>
<p>http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=244170</p>
<p>Diese Dokumente bilden eine gute Grundlage für individuelle, anwaltschaftliche Arbeit von Seiten der NRO und stehen zur Weiterverwendung bereit</p>
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		<title>SID informiert über internationale Zusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Chapter Hamburg der Society for International Development (SID) möchte Sie weiter in die Diskussion um die globale Entwicklung einbeziehen. Durch unsere Angebote wollen wir Entwicklung durch Lernen und Dialog fördern und folglich die ganze Vielfalt der Stimmen zulassen. SID arbeitet seit mehr als 50 Jahren als globales Netzwerk von Menschen und Institutionen, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Chapter Hamburg der Society for International Development (SID) möchte Sie weiter in die Diskussion um die globale Entwicklung einbeziehen. Durch unsere Angebote wollen wir Entwicklung durch Lernen und Dialog fördern und folglich die ganze Vielfalt der Stimmen zulassen. SID arbeitet seit mehr als 50 Jahren als globales Netzwerk von Menschen und Institutionen, die sich für Innovation in der internationalen Zusammenarbeit engagieren.</p>
<p>Um Sie aktuell und interaktiv zu informieren, erproben wir gerade die folgenden Angebote, die alle für Sie kostenlos sind. Wir freuen uns, wenn Sie daran Interesse fänden.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>SID Hamburg Rundbrief</p>
<p>Unser Rundbrief erscheint unregelmäßig zu relevanten Themen. Der SID-Rundbrief wird kostenlos per E-Mail von Hamburg aus über Yahoo versendet. Bestellungen: mailto:SID-HH-subscribe@yahoogroups.de (Einfach leere eMail senden)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Global Digest, eine Yahoo! Group</p>
<p>Global Digest empfängt Meldungen aus dem Bereich der Entwicklungspolitik, Globalisierung und Eine-Welt-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Lesen Sie die vielfältigen Stimmen aus erster Hand, sofort, als tägliche Zusammenfassung oder als RSS-Feed. Im einzigartigen Archiv finden Sie Meldungen ab Juni 2007.<br />
Abonnement: <a href="http://de.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/">http://de.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/</a><br />
RSS-Feed: <a href="http://rss.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/rss">http://rss.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/rss</a> <a href="http://feeds.feedburner.com/GlobalDigest">http://feeds.feedburner.com/GlobalDigest</a><br />
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<p>XING-Gruppe Entwicklungszusammenarbeit</p>
<p>Über die Netzwerkplattform XING erreichen wir mehr als 5000 deutschsprachige Fachleute und Interessierte. Nutzen Sie dieses Forum, um über Entwicklungspolitik und internationale Entwicklungszusammenarbeit zu diskutieren oder Informationen zu beschaffen. Knüpfen Sie hier Kontakte in diesem Berufsfeld. Treten Sie hier bei: <a href="http://www.xing.com/group-4705.2904d8">http://www.xing.com/group-4705.2904d8</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Twitter Gruppe Entwicklungspolitik</p>
<p>Aus dem globalen Grundrauschen filtern wir hier jeden Moment die Meldungen heraus, die für die Entwicklungspolitik Bedeutung haben.<br />
<a href="http://twitter.com/#!/Weitzenegger/entwicklungspolitik">http://twitter.com/#!/Weitzenegger/entwicklungspolitik</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>SID Hamburg Blog</p>
<p>In unserem Blog erhalten Sie Kurzmeldungen zur internationalen Entwicklungszusammenarbeit, die uns gerade Wert waren, sie so zu verbreiten.<br />
Blog: <a href="http://enwicklungspolitik.blogspot.com">http://enwicklungspolitik.blogspot.com</a><br />
Feed: <a href="http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/posts/default">http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/posts/default</a><br />
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<p>Weblinks bei Mister Wong Entwicklungspolitik</p>
<p>Mister Wong ist die erste kostenlose freie Bibliothek digitaler Dokumente in Deutschland. Wir teilen hier interessante Links und Dokumente zur Entwicklungspolitik.<br />
<a href="http://www.mister-wong.de/groups/Entwicklungspolitik/">http://www.mister-wong.de/groups/Entwicklungspolitik/</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Weitere Angebote im Internet</p>
<p>SID Hamburg: <a href="http://www.sid-hamburg.de">http://www.sid-hamburg.de</a><br />
SID Berlin: <a href="http://www.sid-berlin.de">http://www.sid-berlin.de</a><br />
SID Bonn: <a href="http://www.sid-bonn.de">http://www.sid-bonn.de</a><br />
SID Frankfurt: <a href="http://www.sid-frankfurt.de">http://www.sid-frankfurt.de</a><br />
SID München: <a href="http://sid-deutschland.de/muenchen.htm">http://sid-deutschland.de/muenchen.htm</a></p>
<p>International SID Forum http://www.sidint.net<br />
SID on Facebook <a href="http://www.facebook.com/pages/Society-for-International-Development/50559765184?ref=ts">http://www.facebook.com/pages/Society-for-International-Development/50559765184?ref=ts</a><br />
SID on LinkedIn <a href="http://www.linkedin.com/groups?gid=788017&amp;trk=hb_side_g">http://www.linkedin.com/groups?gid=788017&amp;trk=hb_side_g</a><br />
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<p>Haben Sie Informationen, die für unser Publikum relevant sind? Dann nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf! Wir freuen uns von Ihnen zu hören. Falls Sie uns Ihren eigenen Newsletter senden wollen, richten Sie ihn bitte an unseren Direktverteiler: globaldigest@yahoogroups.de.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
SID Hamburg Chapter</p>
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		<title>GIGA Forum &#124; Wird Hamburg zu Europas Drehscheibe für Lateinamerika</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 18:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[European Union]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg hat traditionell enge Wirtschaftsbeziehungen zu Lateinamerika. Nach dem Beschluss der europäischen Außenminister soll Hamburg auch Sitz der neu zu grün-denden EU-Lateinamerika-Stiftung werden, einer Einrichtung, die eine Schlüsselrolle in den Beziehungen der Europäischen Union zu den wirtschaftlich wie politisch im-mer wichtiger werdenden Staaten in Lateinamerika und der Karibik spielen soll. Ex-pertinnen und Experten aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg hat traditionell enge Wirtschaftsbeziehungen zu Lateinamerika. Nach dem Beschluss der europäischen Außenminister soll Hamburg auch Sitz der neu zu grün-denden EU-Lateinamerika-Stiftung werden, einer Einrichtung, die eine Schlüsselrolle in den Beziehungen der Europäischen Union zu den wirtschaftlich wie politisch im-mer wichtiger werdenden Staaten in Lateinamerika und der Karibik spielen soll. Ex-pertinnen und Experten aus dem Hamburger Senat, dem Lateinamerika-Verein der deutschen Wirtschaft und dem GIGA Institut für Lateinamerika-Studien werden die Perspektiven dieser Entwicklung diskutieren.</p>
<p>via <a href="http://pressemitteilungen.epo.de/?p=6636">epo.de Pressemitteilungen » GIGA Forum: Wird Hamburg zu Europas Drehscheibe für Lateinamerika?</a>.</p>
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		<title>Konkurrenz belebt das Geschäft &#8211; Neue Geber revolutionieren die &#124; Hintergrund &#124; Deutschlandfunk</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 18:38:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund 30 neue Länder leisten Entwicklungshilfe. Noch sind sie nicht Mitglied im Entwicklungsausschuss der OECD, wo die alten Geber aus den Industrieländern zusammensitzen. Unter den Neuen befinden sich Länder wie Katar, Russland, Südafrika, Thailand und Venezuela. Nach Schätzungen der OECD wenden sie jährlich zwischen 13 und 15 Milliarden Dollar für Entwicklungshilfe in armen Ländern auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 30 neue Länder leisten Entwicklungshilfe. Noch sind sie nicht Mitglied im Entwicklungsausschuss der OECD, wo die alten Geber aus den Industrieländern zusammensitzen. Unter den Neuen befinden sich Länder wie Katar, Russland, Südafrika, Thailand und Venezuela. Nach Schätzungen der OECD wenden sie jährlich zwischen 13 und 15 Milliarden Dollar für Entwicklungshilfe in armen Ländern auf. Das entspricht rund zehn Prozent der Mittel der traditionellen westlichen Geber.</p>
<p>via <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1434636/">Konkurrenz belebt das Geschäft &#8211; Neue Geber revolutionieren die | Hintergrund | Deutschlandfunk</a>.</p>
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		<title>&#8220;20 Millionen mehr vom Militär&#8221;! &#124; forumZFD</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 12:34:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;20 Millionen mehr vom Militär&#8221;! &#124; forumZFD. Wir haben zu wenig zivile Instrumente und zu viel Militär. Wenn Deutschland jetzt Militär reduziert, müssen gleichzeitig die zivilen Instrumente ausgebaut werden. Darum fordert die Kampagne »20 Millionen mehr vom Militär«, für drei Jahre je 20 Millionen Euro aus dem Verteidigungshaushalt für den weiteren Ausbau des Zivilen Friedensdienstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forumzfd.de/node/423">&#8220;20 Millionen mehr vom Militär&#8221;! | forumZFD</a>.</p>
<p><strong>Wir haben zu wenig zivile Instrumente und zu viel Militär. Wenn  Deutschland jetzt Militär reduziert, müssen gleichzeitig die zivilen  Instrumente ausgebaut werden.<br />
Darum fordert die Kampagne »20 Millionen mehr vom Militär«, für drei  Jahre je 20 Millionen Euro aus dem Verteidigungshaushalt für den  weiteren Ausbau des Zivilen Friedensdienstes umzuwidmen. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>GlobalDigest : Global Digest</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 13:54:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Global Digest empfängt Meldungen aus dem Bereich der Entwicklungspolitik, Globalisierung, Interkulturelles und Eine-Welt-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Vorsicht! Hier kommen große Datenmengen zusammen. Ich empfehle die Option &#8220;Tägliche Zusammenfassung&#8221;. Man kann aber auch nur im Web lesen und die Suchfunktion nutzen. Eine gute Übersicht bietet der RSS feed unter http://rss.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/rss via GlobalDigest : Global Digest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Global Digest empfängt Meldungen aus dem Bereich der Entwicklungspolitik, Globalisierung, Interkulturelles und Eine-Welt-Arbeit im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Vorsicht! Hier kommen große Datenmengen zusammen. Ich empfehle die Option &#8220;Tägliche Zusammenfassung&#8221;. Man kann aber auch nur im Web lesen und die Suchfunktion nutzen. Eine gute Übersicht bietet der RSS feed unter http://rss.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/rss</p>
<p>via <a href="http://de.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/">GlobalDigest : Global Digest</a>.</p>
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		<title>SID-Hamburg Rundbrief Okober 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 21:16:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Rundbrief f&#252;r globale Entwicklung und internationale Zusammenarbeit Herausgegeben vom Chapter Hamburg der Society for International Development (SID). Redaktion: Karsten Weitzenegger redaktion @ weitzenegger.de Inhalt Welthunger 2010: Mangelern&#228;hrung bei Kleinkindern pr&#228;gt den weltweiten Hunger Oxfam-Studie: Halbierung des Hungers bis 2015 ist m&#246;glich ARD-Themenwoche 23. bis 29 Oktober &#252;ber (Welt)Ern&#228;hrung Armutszeugnis 2010 Neuer Armutsindex misst verschiedene Faktoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><P>Rundbrief f&uuml;r globale Entwicklung und internationale Zusammenarbeit</P><br />
<P>Herausgegeben vom Chapter Hamburg der Society for International Development (SID).<br />
Redaktion: Karsten Weitzenegger <A HREF="mailto:redaktion @ weitzenegger.de">redaktion @ weitzenegger.de</A></P><br />
<HR></p>
<p><P>Inhalt</P></p>
<p><OL><br />
<LI>Welthunger 2010: Mangelern&auml;hrung bei Kleinkindern pr&auml;gt den weltweiten Hunger</LI><br />
<LI>Oxfam-Studie: Halbierung des Hungers bis 2015 ist m&ouml;glich</LI><br />
<LI>ARD-Themenwoche 23. bis 29 Oktober &uuml;ber (Welt)Ern&auml;hrung</LI><br />
<LI>Armutszeugnis 2010</LI><br />
<LI>Neuer Armutsindex misst verschiedene Faktoren </LI><br />
<LI>UN-Gipfel endet mit zwiesp&auml;ltiger Bilanz</LI></p>
<p><LI>UN-Sonderbeauftragter fordert globale Chancengleichheit</LI><br />
<LI>Online-Dialog zur Nachhaltigkeit</LI><br />
<LI>UNFPA: Frauen st&auml;rker in Friedensprozess einbeziehen</LI><br />
<LI>Kinderarbeit auf Kakaofarmen bleibt ein Problem</LI><br />
<LI>Fortbildung</LI><br />
<LI>Publikationen </LI><br />
<LI>Veranstaltungen</LI><br />
<LI>Webseiten</LI></p>
<p></OL><br />
<HR></p>
<p><P>SID Stammtisch Entwicklungspolitik Hamburg<BR></p>
<p>Do, 28. Oktober 2010, 18-22 Uhr, Alsterbar, <A HREF="http://tinyurl.com/alsterbar" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/alsterbar</A>, Anmeldung: <A HREF="http://tinyurl.com/3xysqm9" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/3xysqm9</A></P><br />
<HR></p>
<p><P>Ich glaube, die Verbesserung der Lebensbedingungen armer Menschen ist eine bessere Strategie als Geld f&uuml;r Gewehre. Mohammad Yunus</P><br />
<HR></p>
<p><P>1. Welthunger 2010: Mangelern&auml;hrung bei Kleinkindern pr&auml;gt den weltweiten Hunger</P><br />
<P>Mangelern&auml;hrung bei Kindern unter zwei Jahren stellt eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen im Kampf gegen den Hunger dar. Sie hat lebenslange Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsf&auml;higkeit der Betroffenen. Darauf hat B&auml;rbel Dieckmann, Pr&auml;sidentin der Welthungerhilfe, bei der Vorstellung des Welthunger-Index 2010 hingewiesen. Der Welthunger-Index konzentriert sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf die Mangelern&auml;hrung von Kleinkindern. Wichtigste Aussage: Die Zeitspanne zwischen Empf&auml;ngnis und dem zweiten Lebensjahr ist f&uuml;r die Entwicklung entscheidend. Wenn in diesen 1.000 Tagen zu wenig oder die falsche Nahrung zur Verf&uuml;gung steht, sind die negativen Folgen der Unterern&auml;hrung irreversibel. &#8221;M&uuml;tter, die als Kind schlecht ern&auml;hrt waren, bringen h&auml;ufig untergewichtige Kinder zur Welt. Diesen Teufelskreis der Unterern&auml;hrung m&uuml;ssen wir durch konsequente Beratung und F&ouml;rderung der l&auml;ndlichen Entwicklung durchbrechen&#8221;, sagt Dieckmann. <A HREF="http://www.welthungerhilfe.de/whi2010.html" TARGET="_blank">http://www.welthungerhilfe.de/whi2010.html</A></P></p>
<p><HR></p>
<p><P>2. Oxfam-Studie: Halbierung des Hungers bis 2015 ist m&ouml;glich</P><br />
<P>Die Zahl der weltweit Hungernden kann innerhalb von f&uuml;nf Jahren um die H&auml;lfte reduziert werden, erkl&auml;rt Oxfam in einer neuen Studie. Zeitgleich von der FAO ver&ouml;ffentlichte Zahlen zeigen, dass die Zahl der an Hunger leidenden Menschen im letzten Jahr um 98 Millionen auf heute 925 Millionen gesunken ist. <A HREF="http://tinyurl.com/3648sv9" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/3648sv9</A></P><br />
<HR></p>
<p><P>3. ARD-Themenwoche 23. bis 29 Oktober &uuml;ber (Welt)Ern&auml;hrung</P></p>
<p><P>Die ARD-Themenwoche &#8221;Essen ist Leben&#8221; zeigt den krassen Gegensatz von &Uuml;bergewicht und Unterern&auml;hrung. Vor allem der 90-min&uuml;tige Dokumentarfilm HUNGER (<A HREF="http://tinyurl.com/34qk6p5" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/34qk6p5</A>)  hat es in sich. Um der weltweiten Hungerproblematik auf die Spur zu kommen, sind die Filmemacher Markus Vetter (SWR) und Karin Steinberger (S&uuml;ddeutsche Zeitung) einmal um die Welt gereist. Bei ihren Besuchen in f&uuml;nf L&auml;ndern (Mauretanien, Kenia, Indien, Brasilien, Haiti) erfuhren sie, warum Menschen mit dem Hunger leben und warum so viele Konzepte der Entwicklungspolitik gescheitert sind. Themen wie Gr&uuml;ne Gentechnik, die EU-Fischerei-Politik, der fehlende Zugang zu Wasser, die Verdr&auml;ngung der Nahrungsmittel zugunsten der Futtermittelproduktion sowie die Auswirkungen von Billigimporten auf die Entwicklungsl&auml;nder kommen zur Sprache. <A HREF="http://programm.ard.de/Themenwoche/Startseite" TARGET="_blank">http://programm.ard.de/Themenwoche/Startseite</A></P><br />
<HR></p>
<p><P>4. Armutszeugnis 2010</P><br />
<P>Der enge Fokus der MDG auf Armutsbek&auml;mpfung und soziale Entwicklung sollte um Umwelt- und Verteilungsaspekte erweitert werden, um die &#8221;Blindheit&#8221; der MDG gegen&uuml;ber der Verteilung von Einkommen, Verm&ouml;gen und damit Lebenschancen zu &uuml;berwinden. Dies fordert der Report &#8221;Armutszeugnis 2010&#8221;, mit dem das Global Policy Forum Europe und terre des hommes nicht nur eine Zwischenbilanz der bisherigen MDG-Umsetzung vornehmen, sondern auch Schlussfolgerungen und Empfehlungen f&uuml;r die entwicklungspolitische Agenda bis zum Jahr 2015 abgeben und neue Entwicklungsmodelle und Wohlstandsindikatoren &uuml;ber die MDG hinaus vorstellen. Obwohl der Report bei einigen MDG, darunter Armutsreduzierung, Grundbildung, Bek&auml;mpfung von HIV/Aids, Malaria und anderen Krankheiten, zum Teil beachtliche Fortschritte konstatiert, sind diese regional sehr unterschiedlich verteilt. Andere Ziele dagegen, wie die Halbierung des Hungers und die Senkung der Kinder- und M&uuml;ttersterblichkeit k&ouml;nnen beim bisherigen Entwicklungstrend bis 2015 kaum mehr erreicht werden. Zudem sind infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise, des Klimawandels und der Ern&auml;hrungskrise in vielen L&auml;ndern sogar R&uuml;ckschritte bei manchen MDG zu verzeichnen. Nach Sch&auml;tzung der Weltbank werden bis Ende 2010 zus&auml;tzlich 64 Millionen Menschen in extremer Armut leben m&uuml;ssen. Schwachpunkte und &#8221;blinde Flecken&#8221; des MDG-Konzepts, die zu Umsetzungsdefiziten gef&uuml;hrt haben, identifiziert der Report in ihrer selektiven Auswahl und im Fehlen der Themen Menschenrechte, Demokratie, gute Regierungsf&uuml;hrung sowie Frieden und Sicherheit. Ein zentraler Schwachpunkt ist die Unausgewogenheit zwischen den Zielen und Verpflichtungen, die klare quantitative und zeitliche Vorgaben f&uuml;r die L&auml;nder des S&uuml;dens enthalten, und den Zielen f&uuml;r den Norden, die in MDG 8 nur vage Absichtserkl&auml;rungen formulieren. Bei der Weiterentwicklung der MDG diskutieren die Autoren verschiedene Optionen, wie die Einf&uuml;hrung neuer Indikatoren, die Erweiterung des MDG-Zielkatalogs sowie neue Entwicklungsmodelle, die nicht mehr prim&auml;r auf Wirtschaftswachstum zur Bek&auml;mpfung von Armut setzen. Entscheidend sei, dass die Entwicklungspolitik zuk&uuml;nftig ganzheitlichere Ans&auml;tze nachhaltiger Entwicklung in den Blick nehme. Der Report schl&auml;gt damit eine Br&uuml;cke zwischen dem MDG-Prozess und dem Diskurs &uuml;ber nachhaltige Entwicklung im Kontext des &#8221;Rio+20-Gipfels&#8221;, der im Jahr 2012 stattfinden wird. Quelle: VENRO 2015 aktuell. <A HREF="http://www.globalpolicy.org/images/pdfs/GPFEurope/Armutszeugnis_2010.pdf" TARGET="_blank">http://www.globalpolicy.org/images/pdfs/GPFEurope/Armutszeugnis_2010.pdf</A></P></p>
<p><HR></p>
<p><P>5. Neuer Armutsindex misst verschiedene Faktoren </P><br />
<P>Die Oxford Poverty and Development Initiative (OPHI) und das UN Development Programme (UNDP) haben Mitte Juli einen neuen Armutsindex vorgestellt. Der Multidimensional Poverty Index (MPI) bewertet Form und Ausma&szlig; der Armut in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Lebensstandard. Multidimensional ist der Index, weil er auf verschiedenen Ebenen ansetzt: Haushaltslevel, regional, national und global. Somit kann der Index Armut in Bezug zu Ethnie, Alter, Geschlecht oder Geografie innerhalb einzelner L&auml;nder abbilden. Laut einer OPHI-Analyse von 104 L&auml;ndern sind ca. 1,7 Milliarden Menschen nach MPI &#8221;multidimensional arm&#8221;. Bisher galten die 1,4 Milliarden Menschen, die weniger als 1,25 US-Dollar am Tag haben, als absolut arm. Der MPI ersetzt jetzt den 1997 von der UN eingef&uuml;hrten Human Poverty Index (HPI), der Armut nach dem Einkommen bewertet.  Quelle: AKLH&Uuml;.<BR><br />
Weitere Informationen: <A HREF="http://ophi.org.uk/policy/multidimensional-poverty-index" TARGET="_blank">http://ophi.org.uk/policy/multidimensional-poverty-index</A></P><br />
<HR></p>
<p><P>6. UN-Gipfel endet mit zwiesp&auml;ltiger Bilanz<BR></p>
<p> <BR><br />
Zum Abschluss des Millenniumsgipfels in New York haben die 192 UN-Mitglieder ihre Entwicklungsziele f&uuml;r das Jahr 2015 bekr&auml;ftigt. Doch deren Erreichbarkeit wird von Hilfsorganisationen angezweifelt. Zehn Jahre nach ihrem Beschluss, das Elend in den Entwicklungsl&auml;ndern bis 2015 drastisch abzubauen, bekr&auml;ftigte die Weltgemeinschaft am letzten Tag des Millenniumsgipfels in New York: Wir halten unsere Versprechen! In einer 31-seitigen Abschlusserkl&auml;rung begr&uuml;&szlig;ten die 192 UN-Mitgliedsstaaten bisher erzielte Erfolge. Sie machten darin aber auch klar, dass sie die Bed&uuml;rfnisse der &Auml;rmsten auf der Welt &#8221;bei weitem nicht&#8221; erf&uuml;llen. Zahlreiche deutsche Hilfswerke kritisierten die Ergebnisse des New Yorker Gipfels. &#8221;Wenn das Tempo nicht drastisch erh&ouml;ht wird, werden die Millenniumsziele scheitern&#8221;, warnte Kathrin Wieland, deutsche Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von &#8221;Save the Children&#8221;. Und Sonja Weinreich vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) bem&auml;ngelte, dass Deutschland mit seinen Entwicklungshilfezahlungen immer weiter zur&uuml;ckfalle. &#8221;W&auml;hrend L&auml;nder wie Frankreich und Spanien ihre Entwicklungshilfe erh&ouml;hten, ist f&uuml;r Deutschland das Ziel, 0,7 Prozent des Bruttonationalproduktes f&uuml;r die Entwicklungszusammenarbeit einzusetzen, in weite Ferne ger&uuml;ckt&#8221;, sagte Weinreich. Quelle: Deutsche Welle. <A HREF="http://www.dw-world.de/dw/article/0" TARGET="_blank">http://www.dw-world.de/dw/article/0</A>,,6035340,00.html</P></p>
<p><HR></p>
<p><P>7.  UN-Sonderbeauftragter fordert globale Chancengleichheit</P><br />
<P>Die reichen Industriel&auml;nder m&uuml;ssen ihre Wirtschaft so umbauen, dass ihr  Ressourcenverbrauch begrenzt wird und ihr Konsumverhalten nicht l&auml;nger auf Kosten zuk&uuml;nftiger Generationen und der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenl&auml;ndern geht. Diese Meinung vertrat Olivier de Schutter, Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen f&uuml;r das Recht auf Ern&auml;hrung, in seiner Rede w&auml;hrend der 10. Jahreskonferenz des Rates f&uuml;r Nachhaltige Entwicklung in Berlin. De Schutter warb f&uuml;r eine Umverteilungspolitik hin zu mehr nationaler und globaler sozialer Gerechtigkeit und f&uuml;r eine Neuorganisation der internationalen Handels-, Wirtschaft- und Klimapolitik. Deren heutige Ausrichtung sei nicht geeignet, die Welt nachhaltiger zu machen. Ein &#8221;gr&uuml;neres&#8221; Wirtschaftswachstum, so de Schutter, sei zwar f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit ebenso bedeutsam wie die Entwicklung sauberer Technologien und nachhaltiger Lebensstile in den reichen L&auml;ndern. Dies reiche aber bei Weitem nicht aus. Er rief dazu auf, &#8221;dem Streben nach Mehr, das nie aufh&ouml;rt, egal, wie viel wir schon haben&#8221;, entgegenzuwirken. Nach Berechnungen des UN-Sonderbeauftragten m&uuml;sste die Weltwirtschaft bis zur Jahrhundertmitte gemessen an ihrem heutigen Aussto&szlig; um den Faktor 75 wachsen, um den dann voraussichtlich neun Milliarden Menschen ein Leben auf westlichem Konsumniveau zu gestatten. Ein solches Wachstum sei jedoch &#8221;unvereinbar mit sinkenden Klimagasemissionen&#8221; und den begrenzten nat&uuml;rlichen Ressourcen der Erde, so de Schutter. Nach seiner Ansicht m&uuml;ssen die reichen L&auml;nder zum Erhalt des Planeten mehr tun als ihr Wirtschaftswachstum zu entschleunigen. Der UN-Spitzenvertreter umschrieb dies mit dem Begriff &#8221;Kontraktion&#8221;. Quelle: Rat f&uuml;r Nachhaltige Entwicklung. <A HREF="http://tinyurl.com/23re9hh" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/23re9hh</A></P></p>
<p><HR></p>
<p><P>8. Online-Dialog zur Nachhaltigkeit</P></p>
<p><P>Die Bundesregierung wird die nationale Nachhaltigkeitsstrategie fortschreiben und Anfang 2012 einen Fortschrittsbericht vorlegen. Im Rahmen dieses Prozesses findet bis 14. November 2010 ein B&uuml;rgerdialog im Internet statt. Alle interessierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger k&ouml;nnen auf dem Dialogportal Vorschl&auml;ge machen, welche Themen ihrer Meinung nach Aufnahme in den Bericht finden sollen. Die Ergebnisse des Dialogs flie&szlig;en in den Entwurf des Fortschrittsberichts ein, der dem Bundeskabinett zur Verabschiedung vorgelegt wird. Im Vordergrund der aktuellen Diskussionsphase stehen die Themen &raquo;nachhaltiges Wirtschaften&laquo; und &raquo;Wasser&laquo;, da die Bundesregierung diesen Themen aktuell besondere Bedeutung zumisst. Die Bundesministerien erarbeiten unter Ber&uuml;cksichtigung des B&uuml;rgerdialogs den ersten Entwurf des neuen Fortschrittsberichts. Dieser Text wird im Sommer 2011 ebenfalls zur Diskussion gestellt werden.  <A HREF="http://www.dialog-nachhaltigkeit.de/home.html" TARGET="_blank">http://www.dialog-nachhaltigkeit.de/home.html</A></P></p>
<p><HR></p>
<p><P>9. UNFPA: Frauen st&auml;rker in Friedensprozess einbeziehen</P><br />
<P>In bewaffneten Konflikten wird geschlechtsspezifische Gewalt einschlie&szlig;lich Vergewaltigung immer h&auml;ufiger als Instrument der Kriegsf&uuml;hrung eingesetzt. Diese Form der Gewalt steht im Mittelpunkt des diesj&auml;hrigen UNFPA-Weltbev&ouml;lkerungsberichts &#8221;Krise, Frieden, Wiederaufbau: Gesellschaften im Wandel&#8221;. Anlass f&uuml;r den Themenschwerpunkt ist der zehnte Jahrestag der UN-Resolution 1325. Mit der Resolution hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im Jahr 2000 erstmals alle Parteien bewaffneter Konflikte aufgefordert, Frauen und M&auml;dchen vor sexueller Gewalt besser zu sch&uuml;tzen und sie st&auml;rker bei Friedensvereinbarungen mit einzubeziehen. <A HREF="http://tinyurl.com/2w5v955" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/2w5v955</A></P></p>
<p><HR></p>
<p><P>10. Kinderarbeit auf Kakaofarmen bleibt ein Problem</P><br />
<P> Zwangsarbeit von und Menschenhandel mit Kindern bleiben bittere Bestandteile unserer Schokolade. Der eben erschienene Bericht der Tulane-University (USA) belegt die schlimmsten Formen von Kinderarbeit auf Westafrikanischen Kakaoplantagen und beweist, dass die bisherigen Bem&uuml;hungen der Schokoladenindustrie zu deren Eind&auml;mmung wenig fruchten. Eine europ&auml;ische Koalition von Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften fordert deshalb konkrete branchen&uuml;bergreifende Ma&szlig;nahmen von Seiten der Industrie. Neun Jahre nach dem Unterzeichnen des Harkin-Engel-Protokoll ist &uuml;berf&auml;llig, die gemachten Versprechen endlich einzul&ouml;sen. Mehr dazu unter <A HREF="http://www.childlabor-payson.org" TARGET="_blank">http://www.childlabor-payson.org</A> und  beim S&Uuml;DWIND-Institut <A HREF="http://tinyurl.com/349tuug" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/349tuug</A></P></p>
<p><HR></p>
<p><P>11. Fortbildung</P><br />
<P>Ringvorlesung an der Universit&auml;t Rostock ab 21. Oktober<BR><br />
<A HREF="http://tinyurl.com/3aest5x" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/3aest5x</A><BR><br />
Das Thema Globalisierung wird interdisziplin&auml;r beleuchtet, und dabei zeigen sich in allen Bereichen Auswirkungen dieser Entgrenzung: von der &Ouml;konomie &uuml;ber die Zeitgestaltung in der Gesellschaft bis hin zu Effekten in der Bildung. </P><br />
<P>Ringvorlesung in Hamburg 27.10.10. bis 26.01.11<BR></p>
<p><A HREF="http://tinyurl.com/33k7yl2" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/33k7yl2</A><BR><br />
Unabh&auml;ngigkeit und neue Abh&auml;ngigkeiten in Lateinamerika und Afrika &#8211; Kritische Betrachtungen aus Anlass der Jahrestage der Dekolonisierung. Im Jahr 2010 wird in vielen afrikanischen und lateinamerikanischen L&auml;ndern an Jahrestage der politischen Unabh&auml;ngigkeit erinnert. Die Unabh&auml;ngigkeitsbestrebungen im heutigen Argentinien, Paraguay, Uruguay und Bolivien l&ouml;sten vor 200 Jahren eine Welle von Befreiungsbewegungen in weiteren L&auml;ndern S&uuml;d- und Zentralamerikas aus. Veranstalter: Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. und Universit&auml;t Hamburg</P><br />
<P>Entwicklungspolitische Tage Mecklenburg-Vorpommern vom 2. &#8211; 24. November 2010<BR></p>
<p><A HREF="http://eine-welt-mv.de./download/EP_TageProgramm2010.pdf" TARGET="_blank">http://eine-welt-mv.de./download/EP_TageProgramm2010.pdf</A><BR></p>
<p>Welt Macht Geld. Auf dem Programm stehen Vortr&auml;ge, Lesungen, Ausstellungen, Filme, Theater, Schulangebote und Workshops. </P><br />
<P>EADI Masterclasses open for registration<BR><br />
<A HREF="http://www.eadi.org/events/forthcoming-events/eadi-masterclass.html" TARGET="_blank">http://www.eadi.org/events/forthcoming-events/eadi-masterclass.html</A><BR><br />
Practical Skills for Conducting Impact Evaluations, 4 &#8211; 5 November, Bonn, <BR><br />
E-Learning in Education and Training, 11 &#8211; 12 November 2010, Bonn, <BR><br />
Introduction to European Framework Programme with Focus on Social Sciences and Humanities, 25 &#8211; 26 November, Bonn<BR><br />
Getting Research in to Practice &#8211; How to Write a Communication Strategy, 2 &#8211; 3 December, Bonn</P><br />
<P>Rassismus in der Entwicklungszusammenarbeit – Strukturen aufdecken und Ver&auml;ndern<BR></p>
<p>Dresden, 13.-14.11. 2010, Louise 93 e.V., Louisenstra&szlig;e 91<BR><br />
Das ENS und Commit to partnership Dresden e.V. bieten ein zweit&auml;giges  Seminar an, in dem die Teilnehmenden die M&ouml;glichkeit haben sich mit strukturellem Rassismus in der  Entwicklungszusammenarbeit bzw. Entwicklungspolitik auseinanderzusetzen.</P><br />
<P>Global Education Week  &#8211; Motto 2010: Frieden und Gewaltlosigkeit f&uuml;r Kinder<BR><br />
<A HREF="http://www.wusgermany.de/index.php?id=24&amp;L=" TARGET="_blank">http://www.wusgermany.de/index.php?id=24&amp;L=</A><BR><br />
In diesem Jahr findet die europaweite Aktionswoche zum Globalen Lernen, die &#8221;Global Education Week&#8221; (GEW), vom 13. bis  21. November 2010 unter dem Motto &#8221;Frieden und Gewaltlosigkeit f&uuml;r Kinder&#8221; statt. Der World University Service (WUS) koordiniert die Aktivit&auml;ten in Deutschland und l&auml;dt NROen, Schulen, Universit&auml;ten, staatliche Institutionen, lokale und regionale Initiativen etc. dazu ein, eine Veranstaltung (Workshops, Ausstellungen, Filme, Projekttage&#8230;) zu organisieren und in den Rahmen der Aktionswoche zu stellen.</P></p>
<p><P>Klimawandel und globale Entwicklungen<BR><br />
<A HREF="http://www.bpb.de/veranstaltungen/YWULT4" TARGET="_blank">http://www.bpb.de/veranstaltungen/YWULT4</A><BR><br />
Berlin, 24.-26.11.2010, Armony-Tagungshotel, Mariannenplatz 26.<BR></p>
<p>Dieses Seminar der bpb wird die bislang untersch&auml;tzten Folgen des Klimawandels f&uuml;r unsere Kultur beleuchten und die Frage nach der differenzierten Verantwortung auf den unterschiedlichen Ebenen stellen. Schlie&szlig;lich wird es auch darum gehen, das Konzept Globales Lernen als eine p&auml;dagogische Antwort auf globale Entwicklungs- und Zukunftsfragen zu diskutieren.</P><br />
<P>Indikatoren und Wirkungsorientierung<BR><br />
<A HREF="http://www.ngo-ideas.net/events/" TARGET="_blank">http://www.ngo-ideas.net/events/</A><BR></p>
<p>NGO-IDEAs bietet Fortbildungen dazu an. &#8221;Identifizierung und Anwendung von Indikatoren&#8221; 6./7. Dezember 2010, bei der Deutschen Welthungerhilfe, Bonn.  &#8221;Wirkungsorientierte Berichte&#8221; 8./9. Dezember 2010, bei der Deutschen Welthungerhilfe, Bonn.  &#8221;Messung schwer messbarer Wirkungen&#8221; 27./28. Januar 2011, Hoffmanns H&ouml;fe, Frankfurt. Anmeldung bis 15. November 2010 bei der Karl K&uuml;bel Stiftung, <A HREF="mailto:NGO-IDEAs@kkstiftung.de">NGO-IDEAs@kkstiftung.de</A>. </P><br />
<HR></p>
<p><P>12. Publikationen </P><br />
<P>Entwicklungspolitik: Theorien &#8211; Probleme – Strategien<BR><br />
Stockmann, Reinhard; Menzel, Ulrich; Nuscheler, Franz<BR></p>
<p><A HREF="http://tinyurl.com/39nzd9e" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/39nzd9e</A><BR></p>
<p>Drei deutsche Politologen geben eine umfassende Darstellung von Entwicklungstheorien, der im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit zu minimierenden globalen Probleme und Entwicklungsstrategien. Ausgehend von der Definition von Entwicklung erl&auml;utert Ulrich Menzel die Entwicklungstheorien und ihre historische Genese von der Entwicklungssoziologie Max Webers bis zur aktuellen Krise. Franz Nuscheler detailliert die globalen &ouml;konomischen Verwundbarkeiten, die umstrittene Welthandelsordnung, die Armutsbek&auml;mpfung, die Probleme der Ern&auml;hrungssicherung, die Optionen zur Eind&auml;mmung des Bev&ouml;lkerungswachstums, den Umgang mit Migration, die Perspektiven der Umweltpolitik und Global Governance. Reinhard Stockmann er&ouml;rtert Entwicklungsstrategien, Handlungskonzepte der EZ und ihre Einbettung in die Gesamtpolitik. </P><br />
<P>Wirksamere Entwicklungspolitik<BR><br />
<A HREF="http://tinyurl.com/34h6e58" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/34h6e58</A><BR><br />
Die Frage nach der Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit und den damit verbunden ordnungspolitischen Fragen ist f&uuml;r die langfristige Legitimation dieses Politikfeld von entscheidender Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wurde j&uuml;ngst von Dr. J&ouml;rg Faust und Dr. Susanne Neubert vom Deutschen Institut f&uuml;r Entwicklungspolitik (DIE) ein Sammelband &#8221;Wirksamere Entwicklungspolitik: Befunde, Reformen, Instrumente&#8221; herausgegeben. Hierin werden die wichtigsten Befunde der Wirksamkeitsdebatte dargestellt, die Reformen des letzten Jahrzehntes analysiert und deren Konsequenzen f&uuml;r Ziele, Strategien und Instrumente der Entwicklungspolitik untersucht. Die &uuml;berwiegend am DIE besch&auml;ftigten Autoren geben dabei die Resultate </P></p>
<p><P>eines mehrj&auml;hrigen, intensiven Analyseprozesses wieder, der sich einerseits an empirisch fundierten Kritiken der Entwicklungspolitik aber auch an den Reformdynamiken der letzten Jahre abarbeitet. Der Sammelband dient der Versachlichung einer international oft politisierten und polarisierten Diskussion, ist f&uuml;r Wissenschaftler wie Praktiker der Entwicklungspolitik geeignet und zeichnet sich zudem dadurch aus, dass die einzelnen Analysen in grunds&auml;tzliche Handlungsempfehlungen f&uuml;r die im Politikfeld handelnden Akteure &uuml;berf&uuml;hrt werden.</P><br />
<P>An Approach to Impact-Oriented Programming, Implementation, Monitoring and Evaluation<BR><br />
<A HREF="http://tinyurl.com/37vv8lk" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/37vv8lk</A><BR><br />
An der Debatte um die Wirkungsorientierung in der Entwicklungszusammenarbeit beteiligt sich CONCORD mit einem Diskussionspapier, dass zu einem gemeinsamen Verst&auml;ndnis unter NROs f&uuml;hren soll, aber auch Empfehlungen f&uuml;r die EU und die Mitgliedsstaaten enth&auml;lt</P></p>
<p><P>OECD: Entwicklung ben&ouml;tigt Innovation<BR><br />
<A HREF="http://tinyurl.com/26lajzd" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/26lajzd</A><BR><br />
Der Bericht betont, dass Innovation Teil einer umfassenden Entwicklungsagenda werden muss. Empfohlen wird die F&ouml;rderung von Aktivit&auml;ten in formellen wie in informellen Bereichen der Wirtschaft. Ein wichtiges Ziel ist die Umwandlung der Landwirtschaft in eine wissensbasierte Industrie, die das Potenzial hat, Wirtschaftswachstum zu stimulieren.</P><br />
<P>Wer soll das bezahlen? Klimakrise. Nahrungsmittelkrise. Finanzmarktkrise<BR><br />
<A HREF="http://www.suedwind-institut.de/downloads/2010-08-30_SW-Studie_Wer-soll-das-bezahlen.pdf.pdf" TARGET="_blank">http://www.suedwind-institut.de/downloads/2010-08-30_SW-Studie_Wer-soll-das-bezahlen.pdf.pdf</A><BR><br />
Mit der neuen Studie hat das S&uuml;dwind-Institut m&ouml;gliche Finanzierungsvorschl&auml;ge zur Abfederung der Krisen, zur Erreichung der MDG und f&uuml;r den Klimaschutz vorgestellt. Irene Knoke, Expertin f&uuml;r entwicklungspolitische Fragen bei S&Uuml;DWIND und Autorin der Studie, zufolge treffen alle drei Krisen die Armen in Entwicklungsl&auml;ndern besonders stark, obwohl sie nicht zu deren </P></p>
<p><P>Entstehen beigetragen haben. Knoke fordert deswegen, dass die zus&auml;tzlichen Kosten zur Anpassung oder Abfederung der Krisen, von den Verursachern der Krisen getragen werden. Dazu schl&auml;gt die Studie die Einf&uuml;hrung einer Finanztransaktionssteuer, einer Flugticketabgabe oder ein entschiedeneres Vorgehen gegen Steuerflucht und Steueroasen vor. Quelle: VENRO2015 aktuell.</P><br />
<P>KAS-Grundsatzpapier: &#8221;Afrika im Aufbruch: Pl&auml;doyer f&uuml;r eine neue deutsche Afrika-Politik&#8221;<BR><br />
<A HREF="http://www.kas.de/wf/de/33.20335/" TARGET="_blank">http://www.kas.de/wf/de/33.20335/</A><BR></p>
<p>Das von der Konrad-Adenauer-Stiftung ver&ouml;ffentlichte Grundsatzpapier &#8221;Afrika im Aufbruch: Pl&auml;doyer f&uuml;r eine neue deutsche </P></p>
<p><P>Afrika-Politik&#8221; greift die j&uuml;ngsten Entwicklungen auf dem afrikanischen Nachbarkontinent auf und skizziert, in welche Richtung sich eine deutsche Afrika-Politik orientieren muss, um Schritt halten zu k&ouml;nnen. Das Papier fordert einen weitreichenden Ansatz, der neben entwicklungspolitischen Aspekten auch die Einbeziehung au&szlig;en-, sicherheits-, wirtschafts- und umweltpolitischer Fragestellungen vorsieht. Mit zehn markanten Thesen wird eine Neuorientierung der deutschen Afrika-Politik auch im Kontext der EU gefordert. Quelle: AKLH&Uuml;.</P><br />
<P>InWEnt: Lernen aus Evaluierungen<BR><br />
<A HREF="http://www.inwent.org/ueber_inwent/evaluierung/index.php.de" TARGET="_blank">http://www.inwent.org/ueber_inwent/evaluierung/index.php.de</A><BR><br />
Als Institution, die Wissen vermittelt und kontinuierliches Lernen erm&ouml;glicht, f&uuml;hlt sich InWEnt in besonderer Weise </P><br />
<P>verpflichtet, ihr Angebot fortlaufend weiter zu entwickeln. Um die Erkenntisse aus Abschlussevaluierungen auch f&uuml;r den institutionellen Lernprozess nutzbar zu machen, ist im Jahr 2010 erstmalig eine Querschnittsauswertung der Abschlussevaluierungen eines Jahres in Form einer Meta-Evaluierung und einer Evaluationssynthese unabh&auml;ngig durchgef&uuml;hrt worden: Die Meta-Evaluation bewertet die Qualit&auml;t der Evaluierungsberichte sehr unterschiedlich. Die Evaluationssynthese zeigt auf, dass InWEnt die Schl&uuml;sselkompetenzen der Teilnehmer/innen st&auml;rkt. Quelle: AKLH&Uuml;.</P></p>
<p><P>Lateinamerikas Linke vor neuen Kursbestimmungen<BR><br />
<A HREF="http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=12840" TARGET="_blank">http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=12840</A><BR><br />
SWP-Aktuell 2010/A 71 von  Daniel Brombacher und G&uuml;nther Maihold.</P></p>
<p><P>APuZ: Revolutionen in Lateinamerika<BR><br />
<A HREF="http://www.bpb.de/publikationen/7BPV1O" TARGET="_blank">http://www.bpb.de/publikationen/7BPV1O</A><BR><br />
In diesem Jahr wird auf dem lateinamerikanischen Subkontinent das Bicentenario gefeiert: der Anfang vom Ende der europ&auml;ischen Kolonialherrschaft. Die Helden der Revolutionen sind lange tot oder in die Jahre gekommen. Ihre Epigonen legen gro&szlig;en Wert auf demokratische Legitimit&auml;t.</P></p>
<p><P>Neue Erd&ouml;lfunde in Afrika: K&ouml;nnen Konflikte vermieden werden? <BR><br />
<A HREF="http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika" TARGET="_blank">http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika</A><BR><br />
GIGA Focus Afrika 7/2010 von Matthias Basedau, Annegret M&auml;hler und Georg Str&uuml;ver. <BR><br />
In den letzten Jahren hat es im subsaharischen Afrika vermehrt Erd&ouml;lfunde gegeben. Die zunehmende Knappheit und die mutma&szlig;lich steigende globale Nachfrage werden f&uuml;r einen hohen &Ouml;lpreis sorgen. Insbesondere Staaten wie Ghana, S&atilde;o Tom&eacute; und Pr&iacute;ncipe, Sierra Leone und Uganda, die bislang nicht oder kaum Erd&ouml;l f&ouml;rderten, rechnen mit betr&auml;chtlichen Einnahmen. Damit k&ouml;nnte jedoch das Konfliktrisiko steigen.</P></p>
<p><P>Kammer- und Verbandsf&ouml;rderung in Konfliktl&auml;ndern <BR><br />
<A HREF="http://tinyurl.com/2wfooqu" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/2wfooqu</A><BR></p>
<p>Anhand von Projektbeispielen in den Krisenregionen S&uuml;dkaukasus, Nordirak, Bolivien und Sri Lanka werden in der neuen Ausgabe des sequaForums Projektfortschritte der Kammer- und Verbandsarbeit vor Ort mit ihrer bedeutenden Schl&uuml;sselrolle &#8211; nicht nur bei der wirtschaftlichen Entwicklung &#8211; vorgestellt.</P><br />
<P>Kapazit&auml;ten von Migrantenorganisationen aufbauen &#8211; Weiterbildungsveranstaltungen<BR><br />
in Organisations- &amp; Projektmanagement konzipieren<BR></p>
<p><A HREF="http://tinyurl.com/33vsczq" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/33vsczq</A><BR><br />
Dieses Manual bietet Hinweise f&uuml;r die Praxis. Es kann als Anleitung genutzt werden um die Weiterbildungsbed&uuml;rfnisse von MigrantInnenenorganisationen aufzugreifen und umzusetzen. Gleichzeitig spricht es diese Organisationen selbst an und vermittelt ihnen Wissen, damit sie ihr Engagement f&uuml;r die Entwicklungszusammenarbeit nachhaltig gestalten k&ouml;nnen. Das Manual befasst sich mit dem Vorbereiten von Workshops, mit Organisationsentwicklung von MigrantInnenorganisationen, dem Projektmanagement, den F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten in Deutschland und der Antragstellung. Quelle: bengo.</P><br />
<P>Partizipative Methoden in Forschung und Praxis <BR><br />
<A HREF="http://tinyurl.com/35marsq" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/35marsq</A><BR><br />
Die Frage nach der aktiven Beteiligung m&ouml;glichst vieler Menschen an Entscheidungsprozessen hat zur Entwicklung vielf&auml;ltiger Methoden beigetragen und kennzeichnet das Konzept der zivilgesellschaftlichen Partizipation. In ihrem Gastbeitrag skizziert Katharina Auer vom Redaktionsteam &raquo;Paulo Freire Zentrum&laquo; (Wien) diesen Ansatz und verkn&uuml;pft damit aktuelle Fragestellungen aus der Entwicklungszusammenarbeit. Sie macht deutlich, wie Aktionsforschung und ein Verst&auml;ndnis von Erfolg und Scheitern zivilgesellschaftlicher Beteiligungsprozesse auf eine verbesserte Praxis zielt.</P></p>
<p><P>Globalisierung &#8211; Transnationale Unternehmen <BR><br />
<A HREF="http://www.bpb.de/wissen/K61B0G" TARGET="_blank">http://www.bpb.de/wissen/K61B0G</A><BR><br />
Transnationale Unternehmen sind eine treibende Kraft der Globalisierung. Aufgrund der Bedeutung f&uuml;r Investitionen und Besch&auml;ftigung w&auml;chst parallel zur &ouml;konomischen auch ihre politische Macht. Zahlen und Fakten der pbp.</P><br />
<P>Newsletter Gender und Klimawandel<BR><br />
<A HREF="http://www.gendercc.net/metanavigation/newsletter_login.html" TARGET="_blank">http://www.gendercc.net/metanavigation/newsletter_login.html</A><BR><br />
Ein neuer Newsletter des globalen Netzwerks Gender CC informiert seit Juni alle zwei Monate &uuml;ber aktuelle Entwicklungen. Der Newsletter berichtet &uuml;ber Veranstaltungen, aktuelle Debatten und neue Publikationen zum Thema und kann auf der Website von Gender CC abonniert werden. </P></p>
<p><HR></p>
<p><P>13. Veranstaltungen</P><br />
<P>Fachgespr&auml;ch: Klima und Entwicklung: Anforderungen an eine Finanzierung<BR></p>
<p><A HREF="http://tinyurl.com/3aav3dj" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/3aav3dj</A><BR><br />
Berlin, 03.11.2010,14-19h,Ziegelstra&szlig;e 30, Dietrich-Bonhoeffer-Haus<BR><br />
Die Veranstaltung wird sich unter anderem mit folgenden Fragen befassen:<BR><br />
Welche Ma&szlig;nahmen im Bereich Klimafinanzierung m&uuml;ssen umgesetzt werden? Wie hoch ist der Finanzierungsbedarf und wie k&ouml;nnen die erforderlichen Mittel mobilisiert werden? Wer ist f&uuml;r die Umsetzung verantwortlich und wie sollten Entwicklungszusammenarbeit  und Klimafinanzierung aufeinander abgestimmt werden? Anmeldung erforderlich: <A HREF="mailto:berlin@venro.org">berlin@venro.org</A><BR></p>
<p> <BR><br />
Nie wieder Weltmeister?! Alternativen zur exportorientierten Handelspolitik<BR><br />
<A HREF="http://tinyurl.com/362j2xp" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/362j2xp</A><BR><br />
Berlin, 5.+6.11.2010,  Paula-Thiede-Ufer 10, Ver.di-Bundesverwaltung<BR></p>
<p>Deutsche und europ&auml;ische Handelspolitiker scheinen aus der Wirtschaftskrise nichts zu lernen. Trotz Armuts- und Klimakrise setzen sie wieder unbeirrt auf steigende Exporte, grenzenloses Wachstum, den vermehrten Import von Rohstoffen, den einseitigen Schutz geistigen Eigentums und die Absicherung europ&auml;ischer Investitionen in aller Welt. Eine eigenst&auml;ndige Entwicklung des Globalen S&uuml;dens, Ern&auml;hrungssouver&auml;nit&auml;t, Ressourcen- und Klimagerechtigkeit sowie die Menschenrechte ziehen dagegen den K&uuml;rzeren. Als breites Spektrum von Gewerkschaften, GlobalisierungskritikerInnen, Bauern-, Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen diskutieren wir diese Zusammenh&auml;nge und suchen gemeinsam mit internationalen G&auml;sten nach Alternativen zur bisherigen Handelspolitik. Wir fragen: Wie kam &uuml;berhaupt der Reichtum Deutschlands und anderer Industriel&auml;nder zustande? Wie kann in Nord und S&uuml;d eine Abkehr vom Exportwahn aussehen? Reicht es, wenn Deutschland seine Exportorientierung auf gr&uuml;ne Technologien verlagert? Und wie k&ouml;nnen Entwicklungschancen f&uuml;r den S&uuml;den und eine sozial-&ouml;kologische Umkehr im Norden verbunden werden. </P></p>
<p><P>Kontinuit&auml;t und neue Akzente in der &#8221;Eine-Welt-Politik&#8221; Nordrhein-Westfalens<BR><br />
<A HREF="http://tinyurl.com/2w5ku3t" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/2w5ku3t</A><BR><br />
Bonn,  23.11.2010, 17:30 &#8211; 19:30 + Empfang, Haus der Geschichte<BR><br />
Veranstalter: Deutsches Institut f&uuml;r Entwicklungspolitik (DIE), European Association of Development Research and Training Institutes (EADI), Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO).</P><br />
<P>Konferenz: F&ouml;rderung der Menschenrechte durch die deutsche Au&szlig;en- und Entwicklungspolitik<BR><br />
<A HREF="http://tinyurl.com/376ygvp" TARGET="_blank">http://tinyurl.com/376ygvp</A><BR><br />
Berlin,  24.11.2010,  10-20h, Unterwasserstra&szlig;e 10, AA Weltsaal<BR></p>
<p>Die Konferenz wird vom Deutschen Institut f&uuml;r Menschenrechte in Zusammenarbeit mit dem Ausw&auml;rtigen Amt veranstaltet. Die Konferenz dient dem Austausch zwischen Bundesministerien, Einrichtungen der  Entwicklungszusammenarbeit, Partnerorganisationen und Politik. Positive sowie kritische Aspekte der bisherigen Erfahrungen, aber auch Chancen und Erfolg versprechende neue Ans&auml;tze zur F&ouml;rderung der Menschenrechte werden vorgestellt und diskutiert.</P></p>
<p><HR></p>
<p><P>14. Webseiten des Monats</P><br />
<P>The Story of Stuff &#8211; Wie wir die Erde zum&uuml;llen &#8211; ein animierter Webauftritt<BR><br />
<A HREF="http://www.thestoryofstuff.de" TARGET="_blank">http://www.thestoryofstuff.de</A><BR><br />
Der konsumkritische Film &#8221;The Story of Stuff&#8221; der Umweltaktivistin Annie Leonard, im Original zu sehen unter <A HREF="www.storyofstuff.com" TARGET="_blank">www.storyofstuff.com</A>, ist einer der am meisten abgerufenen Filme im Internet und auf seine Weise genial. Er entlarvt kritisch und spitz pointiert, aber dennoch leichtf&uuml;&szlig;ig mit Herz und Humor die nicht nachhaltige Konsumgesellschaft und die Unm&ouml;glichkeit des Wachstumsparadigmas &#8211; und dies im Epizentrum des Konsums. Annie Leonard wurde 2008 f&uuml;r diese konstruktive Kritik an der westlichen Wegwerfgesellschaft vom Time Magazin zu einer aktuellen &#8221;Umweltheldin&#8221; gek&uuml;rt.</P></p>
<p><P>Internetportal des BMZ im neuen Design<BR><br />
<A HREF="http://www.bmz.de" TARGET="_blank">http://www.bmz.de</A><BR><br />
Das Bundesministerium f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat einen neuen Internetauftritt. Neben einem neuen Design erwartet die BesucherInnen eine klare und benutzerfreundliche Navigation sowie aufgearbeitete Seiteninhalte. Neu ist der Service direktzuDirkNiebel. Hier k&ouml;nnen Fragen direkt an den Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel gerichtet werden.</P></p>
<p><P>Countdown f&uuml;r eine bessere Welt<BR><br />
<A HREF="http://www.dw-world.de/dw/0" TARGET="_blank">http://www.dw-world.de/dw/0</A>,,13741,00.html<BR><br />
Zehn Jahre sind vergangen, seitdem die Millenniumsziele zur Bek&auml;mpfung der Armut beschlossen wurden. F&uuml;nf bleiben noch bis zur Umsetzung. Wo steht die Welt heute? Ein Special von DW-WORLD.DE.</P></p>
<p><P>Blogportal agrardebatte.de <BR><br />
<A HREF="http://www.agrardebatte.de" TARGET="_blank">http://www.agrardebatte.de</A><BR><br />
Hier treten mehrere ExpertInnen der internationalen Agrarpolitik auf. Die BetreiberInnen m&ouml;chten Hintergr&uuml;nde, Interessen und Triebkr&auml;fte zum Thema Landwirtschaft und ihrer Bedeutung in den unterschiedlichsten Bereichen beleuchten. Durch die Inhalte erhalten die BesucherInnen dieser Seite ein breites Spektrum von Analysen, Beitr&auml;gen, Materialien sowie Meinungen und Kommentare zu Themen, die sich mit der Zukunft der Landwirtschaft in einer gerechten, nachhaltigen Gesellschaft befassen. </P><br />
<P>Digital Development Debates, von InWent <BR><br />
<A HREF="http://www.digital-development-debates.org" TARGET="_blank">http://www.digital-development-debates.org</A><BR></p>
<p>Das neue entwicklungspolitische Webmagazin bietet journalistische Beitr&auml;ge und Fachartikel sowie die M&ouml;glichkeit zum </P></p>
<p><P>interaktiven Austausch f&uuml;r Experten aus der Wirtschaft, Journalisten, Studenten, Wirtschaftsvertreter und Interessierte. Die erste Ausgabe von Digital Development Debates besch&auml;ftigt sich mit dem Thema der biologischen Vielfalt.  </P><br />
<P>Datenbank  Eine Welt Unterrichtsmaterialien<BR><br />
<A HREF="http://www.eine-welt-unterrichtsmaterialien.de" TARGET="_blank">http://www.eine-welt-unterrichtsmaterialien.de</A><BR><br />
Hier k&ouml;nnen sich Lehrkr&auml;fte und Interessierte &uuml;ber das aktuell verf&uuml;gbare Angebot an didaktischen Materialien zur &#8221;Einen Welt&#8221; informieren, nach n&uuml;tzlichen Materialien suchen und diese ggf. bei den angegebenen Bestelladressen oder auch direkt online bestellen.</P><br />
<P>Online-Datenbank &#8221;UNCTADstat&#8221; der UNCTAD<BR></p>
<p><A HREF="http://unctadstat.unctad.org" TARGET="_blank">http://unctadstat.unctad.org</A><BR><br />
Die neue Datenbank soll den Zugang zu den umfangreichen statistischen Daten erleichtern, die UNCTAD im Auftrag der Vereinten Nationen zum Welthandel und zur wirtschaftlichen Entwicklung sammelt und aufbereitet.</P><br />
<P>Website zu professioneller Praxis in ziviler Friedensf&ouml;rderung<BR></p>
<p><A HREF="http://www.erfolgreich-gewaltfrei.de" TARGET="_blank">http://www.erfolgreich-gewaltfrei.de</A><BR><br />
Die Website zeigt Wege auf, Konflikte auch ohne Waffengewalt zu beenden oder gar nicht erst eskalieren zu lassen. Anhand von mehr als 20 positiven Beispielen wie der Konfliktpr&auml;vention in Mazedonien, der Arbeit von Friedensbrigaden in Kolumbien, der &Uuml;berwachung des Waffenstillstands auf den Philippinen oder dem Beitrag von Mikrokrediten zum friedlichen Miteinander in Bangladesch werden Ma&szlig;nahmen zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung dokumentiert. Die Website ist als MediaWiki aufgebaut und richtet sich an die interessierte &Ouml;ffentlichkeit, an Entscheidungstr&auml;ger in Politik und Medien und an zivilgesellschaftliche Akteure. Quelle: AKLH&Uuml;.</P></p>
<p><P>Initiative transparente Zivilgesellschaft<BR><br />
<A HREF="http://www.transparente-zivilgesellschaft.de" TARGET="_blank">http://www.transparente-zivilgesellschaft.de</A><BR><br />
Transparency International, hat diese Initiative ins Leben gerufen: Ein neuer Kodex soll mehr Vertrauen in zivilgesellschaftliche Akteure bringen, die mit Spenden Gemeinwohlarbeit finanzieren. Ziel dieses Kodex ist es, im gesamten gemeinn&uuml;tzigen Bereich und unterhalb der strengen Kriterien des DZI-Spendensiegels &#8221;Transparenz-Mindeststandards&#8221; zu etablieren f&uuml;r alle Vereine und Stiftungen, die Spendenmittel einwerben, ganz gleich ob f&uuml;r kulturelle, soziale oder entwicklungspolitische Zwecke. Die Unterzeichner des zehn Punkte umfassenden Kodex wollen freiwillig offen legen, woher ihre Mittel stammen, wof&uuml;r sie eingesetzt werden und wer &uuml;ber die Verwendung entscheidet. </P><br />
<HR></p>
<p>Abonnementbedingungen<br />
Bestellungen des Rundbriefs k&ouml;nnen jederzeit per eMail an <a href="mailto:abonnieren@sid-hamburg.de">abonnieren@sid-hamburg.de</a> oder im Internet unter <a href="http://de.groups.yahoo.com/group/SID-HH/" target="_blank">http://de.groups.yahoo.com/group/SID-HH/</a> erfolgen. Die Mitglieder der Mailingliste erhalten keine Werbemails und die Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben. SID ist nicht f&uuml;r die Inhalte externer Webseiten verantwortlich.</p>
<hr />
<p>Abo: <a href="http://de.groups.yahoo.com/group/sid-hh/" target="_blank">http://de.groups.yahoo.com/group/sid-hh/</a></p>
<p>Blog: <a href="http://enwicklungspolitik.blogspot.com" target="_blank">http://enwicklungspolitik.blogspot.com</a><br />
Feed: <a href="http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/posts/default" target="_blank">http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/posts/default</a><br />
Quellen: <a href="http://rss.groups.yahoo.com/group/globaldigest/rss" target="_blank">http://rss.groups.yahoo.com/group/globaldigest/rss</a><br />
Gruppe: <a href="http://www.xing.com/net/ez/" target="_blank">http://www.xing.com/net/ez/</a></p>
<p>Home: <a href="http://www.sid-hamburg.de" target="_blank">http://www.sid-hamburg.de</a> <a href="http://www.sid-deutschland.de" target="_blank">http://www.sid-deutschland.de</a></p>
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		<title>SID-Hamburg Rundbrief Juni 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
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		<category><![CDATA[Germany]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Rundbrief für globale Entwicklung und internationale Zusammenarbeit. Herausgegeben vom Chapter Hamburg der Society for International Development (SID). _____________________________________________________________________ Inhalt 1. Editorial 2. Nachrichten 3. Publikationen 4. Fortbildungen 5. Veranstaltungen 6. Weblinks 7. Jobportale ____________________________________________________________________ Der SID Stammtisch Entwicklungspolitik Hamburg Nächster Termin: Do,24. Juni 2010, 18-22 Uhr, CVJM Alsterbar, http://tinyurl.com/alsterbar Thema: Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst weltwärts Anmeldung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rundbrief für globale Entwicklung und internationale Zusammenarbeit.<br />
Herausgegeben vom Chapter Hamburg der Society for International Development (SID).<br />
_____________________________________________________________________</p>
<p>Inhalt</p>
<p>1. Editorial<br />
2. Nachrichten<br />
3. Publikationen<br />
4. Fortbildungen<br />
5. Veranstaltungen<br />
6. Weblinks<br />
7. Jobportale<br />
____________________________________________________________________</p>
<p>Der SID Stammtisch Entwicklungspolitik Hamburg<br />
Nächster Termin: Do,24. Juni 2010, 18-22 Uhr, CVJM Alsterbar, http://tinyurl.com/alsterbar<br />
Thema: Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst weltwärts<br />
Anmeldung: http://wong.to/nrb33<br />
_____________________________________________________________________</p>
<p>Für die, deren Zeit gekommen ist, ist es nie zu spät! Bertolt Brecht<br />
_____________________________________________________________________</p>
<p>1. Editorial: Do-it-yourself Newsletter</p>
<p>Jaja, ich weiß, der Mai ist vorbei und es hagelt Reklamationen, wo denn der Rundbrief bleibt. Ich bin total ausgebucht und komme einfach nicht mehr dazu, jeden Monat die beliebte Zusammenstellung zu senden. Ich brauche Zeit für neue Ideen und suche Unterstützung für die bewährten Produkte. Wer hat Lust, mit mir diesen Rundbrief zu gestalten? Zusammen geht es bestimmt besser.<br />
Zum Trost habe ich hier sozusagen eine nackte Dauerversion des Rundbriefs erstellt. Damit kann man selbst die Inhalte auswählen. Irgendwie stecke ich aber bei einigen doch dahinter <img src='http://entwickler-netz.de/weitzenegger/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Karsten Weitzenegger<br />
_____________________________________________________________________</p>
<p>2. Nachrichten</p>
<p>http://twitter.com/Weitzenegger/entwicklungspolitik</p>
<p>http://twitter.com/kweitzenegger/development-cooperation</p>
<p>http://de.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/</p>
<p>http://finance.groups.yahoo.com/group/newsbox/</p>
<p>_____________________________________________________________________</p>
<p>3. Publikationen</p>
<p>http://www.oefse.at/bibliothek/auswahl.htm</p>
<p>http://www.inwent.org/dokumentation_bibliothek/index.php.de</p>
<p>http://www.eadi.org/publications.html</p>
<p>http://tinyurl.com/3x8qpl5</p>
<p>_____________________________________________________________________</p>
<p>4. Fortbildung</p>
<p>http://www.globaleslernen.de/coremedia/generator/ewik/de/02__Aktuelles/Veranstaltungen.html</p>
<p>http://www.weitzenegger.de/en/training.html</p>
<p>http://www.eadi.org/training/news-on-training.html</p>
<p>____________________________________________________________________</p>
<p>5. Veranstaltungen</p>
<p>http://www.wusgermany.de/index.php?id=126&#038;L=</p>
<p>http://www.service-eine-welt.de/veranstaltung/Veranstaltungen.html</p>
<p>http://www.eadi.org/en/events/forthcoming-events.html</p>
<p>_____________________________________________________________________</p>
<p>6. Weblinks</p>
<p>http://www.mister-wong.de/groups/Entwicklungspolitik/?bookmarks</p>
<p>http://delicious.com/network/weitzenegger/development</p>
<p>http://tinyurl.com/linkdoc</p>
<p>_____________________________________________________________________</p>
<p>7. Jobportale</p>
<p>http://www.weitzenegger.de/new/jobmarket.php</p>
<p>https://www.xing.com/net/pri553ea3x/ez/stellenmarkt-21016/</p>
<p>____________________________________________________________________</p>
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