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	<title>Karsten Weitzenegger &#187; Development</title>
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	<description>Blog bei DIE&#124;ENTWICKLER</description>
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		<title>Meine Zeitung: Entwicklungspolitik &#124;aktuell&#124;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:07:57 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Entwicklungspolitik |aktuell| zeigt sofort, was in der deutschen Entwicklungspolitik los ist. Tagesaktuell und kostenlos. <a href='http://paper.li/Weitzenegger/entwicklungspolitik'>Entwicklungspolitik |aktuell|</a>.</p>
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		<title>Zentrale Dokumente und Webseiten zum HLF-4</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:53:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu den Themen der Busan-Konferenz wird am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) intensiv gearbeitet. Im Vorfeld des Busan-Gipfels beschäftigen sich drei Aktuelle Kolumnen mit den wichtigsten Themen des Gipfels. Im Nachgang erfolgt eine Gipfelanalyse aus entwicklungspolitischer Sicht. http://tinyurl.com/cb7vt33 Das VENRO-Projekt &#8220;Perspektive 2015&#8243; hat ein Hintergrundpapier zur Vorbereitung auf das HLF-4 veröffentlicht. Das Papier zeigt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Themen der Busan-Konferenz wird am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) intensiv gearbeitet. Im Vorfeld des Busan-Gipfels beschäftigen sich drei Aktuelle Kolumnen mit den wichtigsten Themen des Gipfels. Im Nachgang erfolgt eine Gipfelanalyse aus entwicklungspolitischer Sicht. http://tinyurl.com/cb7vt33</p>
<p>Das VENRO-Projekt &#8220;Perspektive 2015&#8243; hat ein Hintergrundpapier zur Vorbereitung auf das HLF-4 veröffentlicht. Das Papier zeigt die zentralen Konflikte und Herausforderungen des internationalen Dialogprozesses und erläutert die zivilgesellschaftlichen Positionen. Ziel des Papiers ist es, einen Überblick über die Debatte zu geben und die Relevanz des internationalen Dialogs für die Zivilgesellschaft deutlich zu machen.</p>
<p>http://2015.venro.org/fileadmin/redaktion_2015/pdf/2015_VENRO_Busan_2011.pdf</p>
<p>Die Hilfswerke terre des hommes und Welthungerhilfe legen ihren 19. Bericht &#8220;Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe&#8221; (http://tinyurl.com/cd7r99j) als kritische Bewertung der deutschen Entwicklungspolitik vor. Im Zentrum des Berichtes steht diesmal die Frage der Wirksamkeit deutscher Entwicklungspolitik, die vor dem HLF-4 zur besseren Wirksamkeit von Entwicklungshilfe&#8221; eine besondere Bedeutung erfährt. Besonderes Gewicht legen Welthungerhilfe und terre des hommes auf die Forderung nach einer kohärenten Südpolitik der Bundesregierung. Die Schlussfolgerungen und Politikempfehlungen benennen zudem entwicklungspolitische Defizite, leiten daraus Anforderungen an einen Perspektivwechsel in der Entwicklungspolitik ab und stellen Überlegungen zur Entwicklung neuer Modelle und Indikatoren für Wohlstand und gesellschaftlichen Fortschritt jenseits der gegenwärtigen einseitigen Wachstumsorientierung zur Diskussion.</p>
<p>BMZ Portal zu Busan </p>
<p>http://dialogueforumgermany-busan2011.de</p>
<p>Das BMZ hat die Vorbereitung der Aid-Effectiveness-Konferenzen jeweils aktiv unterstützt und entscheidend mitgestaltet.</p>
<p>Mehr Wirkungen erzielen</p>
<p>http://tinyurl.com/18r</p>
<p>Informationsbroschüre 217 des BMZ zum 4. Hochrangiges Forum zur Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit, Busan, 29.11.–1.12.2011 </p>
<p>Österreichisches Portal Busan 2011</p>
<p>http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?b=5228</p>
<p>Die Dachorganisation GLOBALE VERANTWORTUNG &#8211; Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe vertritt national und international die Interessen von derzeit 42 (Stand Jänner 2011) österreichischen Nichtregierungsorganisationen.</p>
<p>Schweizer DEZA-Fachwebsite zur Wirkungsdebatte</p>
<p>http://www.sdc-aid-effectiveness.ch</p>
<p>Busan Advocacy Toolkit &#8211; USE IT!</p>
<p>http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=244170</p>
<p>Diese Dokumente bilden eine gute Grundlage für individuelle, anwaltschaftliche Arbeit von Seiten der NRO und stehen zur Weiterverwendung bereit</p>
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		<title>Weltgemeinschaft ringt in Busan um die Zukunft der Entwicklungzusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:52:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Hochrangigen Forum zur Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit (HLF-4) werden vom 29. November bis zum 1. Dezember 2011 in Busan, Südkorea bisherige Fortschritte im Hinblick auf eine wirksamere Entwicklungszusammenarbeit erfasst und neue Schwerpunkte gesetzt. Im Mittelpunkt der Debatte steht dabei die Frage, welches Paradigma die Entwicklungszusammenarbeit in Zukunft bestimmen wird. Das HLF-4 ist ein wichtiger Meilenstein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Hochrangigen Forum zur Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit (HLF-4) werden vom 29. November bis zum 1. Dezember 2011 in Busan, Südkorea bisherige Fortschritte im Hinblick auf eine wirksamere Entwicklungszusammenarbeit erfasst und neue Schwerpunkte gesetzt. Im Mittelpunkt der Debatte steht dabei die Frage, welches Paradigma die Entwicklungszusammenarbeit in Zukunft bestimmen wird.</p>
<p>Das HLF-4 ist ein wichtiger Meilenstein, um künftig Entwicklungszusammenarbeit erfolgreicher zu gestalten. Einmal mehr wird Bilanz gezogen, ob die 2005 mit der Pariser Erklärung international vereinbarten Prinzipien für nachhaltige Entwicklung wie etwa die Stärkung der Eigenverantwortung der Partnerländer, die bessere Abstimmung der Geber oder die gegenseitige Rechenschaftspflicht auch tatsächlich umgesetzt werden. Eine umfangreiche Evaluierung gibt Orientierungshilfe und zeigt, wer seine Hausaufgaben gemacht hat und wer nicht. </p>
<p>Das Forum in Busan ist bereits das vierte Treffen im Rahmen eines internationalen Prozesses, dessen Ziel es ist, Entwicklungszusammenarbeit wirksamer zu gestalten. Hintergrund ist die Erkenntnis der Staatengemeinschaft, dass die im Jahr 2001 festgelegten Millenniumsentwicklungsziele(MDG) zur Verringerung der weltweiten Armut nur mit dem verstärkten Einsatz aller Beteiligten zu erreichen sind. Dazu gehören sowohl die Bereitstellung von mehr finanziellen Mitteln für die Entwicklungszusammenarbeit als auch deren stärkere Ausrichtung an Wirksamkeitsprinzipien. </p>
<p>Mit der Verabschiedung der Erklärung von Paris haben die beim zweiten Hochrangigen Forum zur Wirksamkeit für Entwicklungszusammenarbeit (HLF2) vertretenen Geber- und Partnerländer, multilateralen Institutionen und Entwicklungsbanken im Jahr 2005 fünf Prinzipien festgelegt und diese mit Indikatoren und konkreten Verpflichtungen für Geber und Partnerländer verbunden. Die Erklärung von Paris hat fünf Prinzipien für wirkungsvolle Entwicklungshilfe definiert – und zwar die Eigenverantwortung der Entwicklungsländer („ownership“), die Nutzung ihrer Institutionen und Verfahren („alignment“), Geberharmonisierung, Ergebnisorientierung („managing for results“) und – wechselseitige Verantwortung. Erweitert wurde die Erklärung von Paris beim bislang letzten Hochrangigen Forum zur Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit in Accra im Jahr 2008 (HLF-3). Der Aktionsplan von Accra (AAA) baut auf der Erklärung von Paris auf und erweitert sie um Bereiche wie fragile Staaten, neue Geber, Sektoraufgaben und die Zivilgesellschaft, verzichtet aber auf Indikatoren und Zeithorizonte.</p>
<p>„We will make aid more transparent“, erklärten die Teilnehmer des High ­Level Forums on Aid Effectiveness in Accra 2008. Der Vorstand der in Accra gegründeten International Aid Transparency Initiative (IATI &#8211; http://www.aidtransparency.net/) verabschiedete im Februar 2011 einen internationalen Datenstandard. Make Aid Transparent heisst eine von über 90 NGOs getragene internationale Kampagne. In einer Petition werden die Regierungen der Geberländer aufgefordert, offen darüber zu informieren, was sie mit den Geldern der Entwicklungszusammenarbeit finanzieren. (http://www.makeaidtransparent.org)</p>
<p>Von großem Erfolg gekrönt sind die Bemühungen bislang nicht, wie eine Evaluierung (http://www.oecd.org/dataoecd/25/30/48742718.pdf)des Entwicklungsausschusses der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD-DAC) im Mai ergab: Insgesamt seien die Ziele von Paris und Accra nur zu etwa einem Drittel erreicht worden. Die Geber haben demnach von 13 relevanten Indikatoren global nur einen erfüllt. Die Entwicklungsländer hätten deutlich mehr politisch und institutionell verändert als die Geber, heißt es weiter. Am besten sei es noch gelungen, die Eigenverantwortung der armen Länder zu stärken, die größten Defizite bestünden bei der gegenseitigen Rechenschaftspflicht. Die Brookings Institution (http://tinyurl.com/bu8m5d7) spricht von einem „düsteren Ergebnis“ und zwar „selbst nach den Standards der internationalen Entwicklungspolitik, in der regelmäßig Versprechen abgegeben, aber selten gehalten werden“. Beim Forum in Busan sollen Fortschritte erfasst und eine Agenda zur Verbesserung der Wirksamkeit vereinbart werden.</p>
<p>Der vom EU-Parlament kürzlich abgesegnete ‘report on the 4th High Level Forum on Aid Effectiveness’ ist vielversprechend – und steht damit im Kontrast zum von der Kommission vorgelegten Vorschlag für eine EU-Position von Anfang September. Der &#8216;Preda-Bericht&#8217; (http://tinyurl.com/cnoznl7) stellt die Öknomisierung der EZA in Frage, fordert die Stärkung der Zivilgesellschaft, die Abschaffung indirekter Lieferbindungen und ein starkes Bekenntnis zum bisherigen Prozess.  Der &#8216;Preda-Bericht&#8217; weist auf den unkritischen Umgang mit dem Privatsektor, der als Akteur mit ins Boot geholt werden soll ohne Standards wie Menschenrechte, ArbeitnehmerInnenrechte und mehr einzufordern. Der &#8216;Preda-Bericht&#8217; weist explizit auf die Gefahren für die Armutsbekämpfung hin, die sich aus dieser Entwicklung ergeben könnten.</p>
<p>Der jüngste Entwurf des Busan Outcome Document (http://www.ccc-cambodia.org/downloads/aid-effective/ATT00010.pdf) zeigt nun eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den ersten beiden Entwürfen, Schwächen finden sich aber immer noch genug: wenig Zugeständnisse an die Zivilbevölkerung, dafür viele an den Privatsektor, mehr Fokus auf Armutsbekämpfung, dafür ein wenig konsistenter Umgang mit Geschlechtergerechtigkeit. Die finale Version, die am High Level Forum in Busan Grundlage für das Abschlussdokument sein wird, wird in den kommenden Wochen von &#8216;Sherpas’ vorbereitet werden. Quelle: http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=246734</p>
<p>Zivilgesellschaftliche Akteure fordern die umfassende Beteiligung der Zivilgesellschaft als eigenständige Entwicklungsakteure sowie eine gleichberechtigte und gerechte Entwicklungsarchitektur. Damit ein neues  Paradigma zu nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung beitragen kann, müssen in Busan die bisherigen Verpflichtungen auf der Grundlage des Prinzips der demokratischen Eigenverantwortung überarbeitet werden, die Menschenrechtsperspektive gestärkt und zugrunde liegende Armutsursachen bekämpft werden. </p>
<p>Das HLF-4 sollte daher nicht nur dazu genutzt werden, die Fortschritte bei der Umsetzung der Verpflichtungen von Paris und Accra zu erfassen, sondern auch dazu, eine umfassende Reform der Entwicklungszusammenarbeit in die Wege zu leiten, von der die Ärmsten profitieren. Entscheidend dafür ist, dass der politische Kontext von Entwicklung und Armut in den Fokus genommen wird, der Dialog durch die Einbeziehung der Zivilgesellschaft breit verankert und mit messbaren, zeitgebundenen und überprüfbaren Verpflichtungen verbunden wird. Quelle: VENRO 2015 aktuell, http://2015.venro.org/fileadmin/redaktion_2015/pdf/2015_VENRO_Busan_2011.pdf</p>
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		<title>SID informiert über internationale Zusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:10:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Chapter Hamburg der Society for International Development (SID) möchte Sie weiter in die Diskussion um die globale Entwicklung einbeziehen. Durch unsere Angebote wollen wir Entwicklung durch Lernen und Dialog fördern und folglich die ganze Vielfalt der Stimmen zulassen. SID arbeitet seit mehr als 50 Jahren als globales Netzwerk von Menschen und Institutionen, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Chapter Hamburg der Society for International Development (SID) möchte Sie weiter in die Diskussion um die globale Entwicklung einbeziehen. Durch unsere Angebote wollen wir Entwicklung durch Lernen und Dialog fördern und folglich die ganze Vielfalt der Stimmen zulassen. SID arbeitet seit mehr als 50 Jahren als globales Netzwerk von Menschen und Institutionen, die sich für Innovation in der internationalen Zusammenarbeit engagieren.</p>
<p>Um Sie aktuell und interaktiv zu informieren, erproben wir gerade die folgenden Angebote, die alle für Sie kostenlos sind. Wir freuen uns, wenn Sie daran Interesse fänden.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>SID Hamburg Rundbrief</p>
<p>Unser Rundbrief erscheint unregelmäßig zu relevanten Themen. Der SID-Rundbrief wird kostenlos per E-Mail von Hamburg aus über Yahoo versendet. Bestellungen: mailto:SID-HH-subscribe@yahoogroups.de (Einfach leere eMail senden)<br />
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<p>Global Digest, eine Yahoo! Group</p>
<p>Global Digest empfängt Meldungen aus dem Bereich der Entwicklungspolitik, Globalisierung und Eine-Welt-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Lesen Sie die vielfältigen Stimmen aus erster Hand, sofort, als tägliche Zusammenfassung oder als RSS-Feed. Im einzigartigen Archiv finden Sie Meldungen ab Juni 2007.<br />
Abonnement: <a href="http://de.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/">http://de.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/</a><br />
RSS-Feed: <a href="http://rss.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/rss">http://rss.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/rss</a> <a href="http://feeds.feedburner.com/GlobalDigest">http://feeds.feedburner.com/GlobalDigest</a><br />
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<p>XING-Gruppe Entwicklungszusammenarbeit</p>
<p>Über die Netzwerkplattform XING erreichen wir mehr als 5000 deutschsprachige Fachleute und Interessierte. Nutzen Sie dieses Forum, um über Entwicklungspolitik und internationale Entwicklungszusammenarbeit zu diskutieren oder Informationen zu beschaffen. Knüpfen Sie hier Kontakte in diesem Berufsfeld. Treten Sie hier bei: <a href="http://www.xing.com/group-4705.2904d8">http://www.xing.com/group-4705.2904d8</a><br />
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<p>Twitter Gruppe Entwicklungspolitik</p>
<p>Aus dem globalen Grundrauschen filtern wir hier jeden Moment die Meldungen heraus, die für die Entwicklungspolitik Bedeutung haben.<br />
<a href="http://twitter.com/#!/Weitzenegger/entwicklungspolitik">http://twitter.com/#!/Weitzenegger/entwicklungspolitik</a><br />
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<p>SID Hamburg Blog</p>
<p>In unserem Blog erhalten Sie Kurzmeldungen zur internationalen Entwicklungszusammenarbeit, die uns gerade Wert waren, sie so zu verbreiten.<br />
Blog: <a href="http://enwicklungspolitik.blogspot.com">http://enwicklungspolitik.blogspot.com</a><br />
Feed: <a href="http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/posts/default">http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/posts/default</a><br />
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<p>Weblinks bei Mister Wong Entwicklungspolitik</p>
<p>Mister Wong ist die erste kostenlose freie Bibliothek digitaler Dokumente in Deutschland. Wir teilen hier interessante Links und Dokumente zur Entwicklungspolitik.<br />
<a href="http://www.mister-wong.de/groups/Entwicklungspolitik/">http://www.mister-wong.de/groups/Entwicklungspolitik/</a><br />
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<p>Weitere Angebote im Internet</p>
<p>SID Hamburg: <a href="http://www.sid-hamburg.de">http://www.sid-hamburg.de</a><br />
SID Berlin: <a href="http://www.sid-berlin.de">http://www.sid-berlin.de</a><br />
SID Bonn: <a href="http://www.sid-bonn.de">http://www.sid-bonn.de</a><br />
SID Frankfurt: <a href="http://www.sid-frankfurt.de">http://www.sid-frankfurt.de</a><br />
SID München: <a href="http://sid-deutschland.de/muenchen.htm">http://sid-deutschland.de/muenchen.htm</a></p>
<p>International SID Forum http://www.sidint.net<br />
SID on Facebook <a href="http://www.facebook.com/pages/Society-for-International-Development/50559765184?ref=ts">http://www.facebook.com/pages/Society-for-International-Development/50559765184?ref=ts</a><br />
SID on LinkedIn <a href="http://www.linkedin.com/groups?gid=788017&amp;trk=hb_side_g">http://www.linkedin.com/groups?gid=788017&amp;trk=hb_side_g</a><br />
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<p>Haben Sie Informationen, die für unser Publikum relevant sind? Dann nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf! Wir freuen uns von Ihnen zu hören. Falls Sie uns Ihren eigenen Newsletter senden wollen, richten Sie ihn bitte an unseren Direktverteiler: globaldigest@yahoogroups.de.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
SID Hamburg Chapter</p>
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		<title>Open Aid Data Konferenz, 28./29.09.2011, Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:21:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Open Aid Data Konferenz Transparenz und offene Daten für mehr Wirkung in der via GlobalDigest : Beitrag: Open Aid Data Konferenz, 28./29.09.2011, Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Open Aid Data Konferenz</p>
<p>Transparenz und offene Daten für mehr Wirkung in der</p>
<p>via <a href="http://de.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/message/9116">GlobalDigest : Beitrag: Open Aid Data Konferenz, 28./29.09.2011, Berlin</a>.</p>
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		<title>100 places to keep</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:20:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[klimaschutz entwicklungshilfe politik klima krise kopenhagen]]></category>

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		<description><![CDATA[100 places. Diese 100 einzigartigen Orte könnte schon bald aufgrund des Klimawandels verschwinden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.100places.com/de">100 places</a>.</p>
<p>Diese 100 einzigartigen Orte könnte schon bald aufgrund des Klimawandels verschwinden</p>
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		<title>Eine Welt Strategie von NRW &#8211; Konsultation läuft</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:15:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Welt Strategie. Landesregierung will entwicklungspolitische Leitlinien novellieren und lädt Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung über Online Konsultation ein Ministerin Schwall-Düren stellt Konzept beim Global Media Forum in Bonn vor Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit: Die Landesregierung will die entwicklungspolitischen Leitlinien novellieren und eine neue Eine-Welt-Strategie erarbeiten. Dies soll erstmalig im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.einewelt.nrw.de/start.php'>Eine Welt Strategie</a>.</p>
<p>Landesregierung will entwicklungspolitische Leitlinien novellieren und lädt Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung über Online Konsultation ein </p>
<p>Ministerin Schwall-Düren stellt Konzept beim Global Media Forum in Bonn vor</p>
<p>Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:<br />
Die Landesregierung will die entwicklungspolitischen Leitlinien novellieren und eine neue Eine-Welt-Strategie erarbeiten. Dies soll erstmalig im Rahmen einer Online-Konsultation erfolgen, an der alle staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen und interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnehmen können. Medien- und Eine-Welt-Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren stellte heute am Eröffnungstag des ‚Deutsche Welle Global Media Forums’ in Bonn das Konzept zur Entwicklung der neuen Eine-Welt-Strategie vor und lud die Öffentlichkeit ein, die im Vorfeld festgelegten Handlungsfelder und Thesen im Netz zu kommentieren und zu bewerten sowie eigene Ideen und Vorschläge einzubringen.</p>
<p>Ministerin Schwall-Düren: &#8220;Nordrhein-Westfalen war in entwicklungspolitischen Fragen immer Vorreiter und Impulsgeber unter den Bundesländern. Dies wollen wir auch im Bereich des Open-Government sein. Lebendige Demokratie kann nur im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern funktionieren. Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam einen Beitrag dafür leisten würden, den Ruf Nordrhein-Westfalens als beispielhaftes Nord-Süd-Land zu festigen und weiterzuentwickeln.&#8221;</p>
<p>Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung hatten Vertreterinnen und Vertreter relevanter Akteure der Eine-Welt-Politik gemeinsam mit der Staatskanzlei konkrete Thesen zu den zehn wichtigsten Handlungsfeldern erarbeitet. Diese sind Bildung, Energie und Umwelt, Fairer Handel, Gesundheit, Hochschule und Wissenschaft, Kultur / Kommunikation / Medien, Partnerschaften, Wirtschaft, Migration und Entwicklung sowie Friedens- und Konfliktbewältigung. Sie können nun ab sofort unter www.einewelt.nrw.de eingesehen und bis zum 10. September kommentiert werden.</p>
<p>Die eingebrachten Vorschläge und Ideen werden danach ausgewertet und sollen in die neue &#8220;Eine-Welt-Strategie&#8221; mit einfließen, die bis zum Ende des Jahres verabschiedet und präsentiert werden soll.</p>
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		<title>500 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Stopp des Land Grabbings</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 18:39:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[epo.de Pressemitteilungen » 500 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Stopp des Land Grabbings. Anlässlich des Agrarministertreffens der 20 reichsten Nationen (G20) in Paris wird heute der französischen Regierung ein Appell gegen den anhaltenden globalen Landraub überreicht. Der Appell wird von über 500 Bauern-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen getragen und fordert ein Ende des Land Grabbings. Die besondere Brisanz: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://pressemitteilungen.epo.de/?p=6737'>epo.de Pressemitteilungen » 500 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Stopp des Land Grabbings</a>.</p>
<p>Anlässlich des Agrarministertreffens der 20 reichsten Nationen (G20) in Paris wird heute der französischen Regierung ein Appell gegen den anhaltenden globalen Landraub überreicht. Der Appell wird von über 500 Bauern-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen getragen und fordert ein Ende des Land Grabbings. Die besondere Brisanz: viele der privaten Investoren kommen aus den Ländern der G20.</p>
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		<title>Der Soziologe Behrend über den Regenwald: &#8220;Das Glas ist zu 99 Prozent leer&#8221; &#8211; taz.de</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 21:27:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Soziologe Behrend über den Regenwald: &#8220;Das Glas ist zu 99 Prozent leer&#8221; &#8211; taz.de. Der Hamburger Soziologe Reinhard Behrend kämpft gegen die Zerstörung des Regenwalds, dem vielfältigsten Lebensraum der Erde. Sollten wir unseren Konsum nicht drosseln, wird er nicht zu retten sein, sagt er.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/das-glas-ist-zu-99-prozent-leer/">Der Soziologe Behrend über den Regenwald: &#8220;Das Glas ist zu 99 Prozent leer&#8221; &#8211; taz.de</a>.</p>
<p>Der  Hamburger Soziologe Reinhard Behrend kämpft gegen die Zerstörung des  Regenwalds, dem vielfältigsten Lebensraum der Erde. Sollten wir unseren  Konsum nicht drosseln, wird er nicht zu retten sein, sagt er.</p>
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		<title>Servicestelle &#124; Mission Impossible &#124; venro.de</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 21:26:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Servicestelle: Mission Impossible. Im Schatten der Fusion der staatlichen Durchführungsorganisationen GTZ, DED und InWEnt zur Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) wurde im letzten Jahr auch die Gründung einer zweiten Organisation in staatlicher Hand beschlossen. Die „Servicestelle für bürgerschaftliches und kommunales Engagement“, die im Januar 2012 ihre Arbeit aufnehmen soll, soll die staatlichen Programme zur Unterstützung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://venro.org/index.php?id=1022">Servicestelle: Mission Impossible</a>.</p>
<p>Im Schatten der Fusion der staatlichen  Durchführungsorganisationen GTZ, DED und InWEnt zur Gesellschaft für  internationale Zusammenarbeit (GIZ) wurde im letzten Jahr auch die  Gründung einer zweiten Organisation in staatlicher Hand beschlossen. Die  „Servicestelle für bürgerschaftliches und kommunales Engagement“, die  im  Januar 2012 ihre Arbeit aufnehmen soll, soll die staatlichen  Programme zur Unterstützung der Zivilgesellschaft unter einem Dach  vereinen und zugleich selbst „Mitmachagentur“ und staatlicher  Ansprechpartner für den entwicklungspolitisch interessierten Bürger  sein.</p>
<p>Welche Aufgaben die Servicestelle genau übernehmen  wird, ist noch unklar. Fest steht, dass sowohl die bestehenden Programme  zur Unterstützung von zivilgesellschaftlicher  Entwicklungszusammenarbeit wie das weltwärts-Sekretariat, die  Vergabestelle für Mittel im Rahmen der Förderung der  entwicklungspolitischen Bildung (FEB) und die Beratungsstelle für  private deutsche Träger in der Entwicklungszusammenarbeit bengo als auch  die Organisationseinheiten staatlichen Entwicklungszusammenarbeit wie  das studentische Austauschprogramm ASA und das Austauschprogramm für  Schulklassen ENSA hier zusammengeführt werden.</p>
<p>VENRO hat sich von Beginn an dafür eingesetzt, die  Chance der Umgestaltung zu nutzen und die Beratungsleitungen für die  Zivilgesellschaft auch in zivilgesellschaftliche Hand zu geben, so wie  es mit bengo in den vergangenen Jahren bereits der Fall war. Hierfür  hätten die zivilgesellschaftlichen Akteure gemeinsam eine gGmbH gründen  können, deren Vorteil, die unabhängige Geschäftsführung, gleichzeitig  eine relative Unabhängigkeit und Neutralität sichergestellt hätte.</p>
<p>Die Idee einer gGmbH übernahm das BMZ zwar, eine  zivilgesellschaftliche Trägerschaft lehnte es aber ab, da es sich die  Entscheidungs- und Gestaltungshoheit über die neue Servicestelle nicht  aus der Hand nehmen lassen wollte. Im Laufe des vergangenen Jahres  fanden zahlreiche Gespräche zwischen dem BMZ und VENRO statt, die  unabhängig von der Trägerschaft die Beteiligung der Zivilgesellschaft an  der Servicestelle regeln sollten. Grundlage hierfür war ein gemeinsamer  Kooperationsvertrag, der diese auch institutionell absichern sollte.</p>
<p>Nach über einem Jahr Verhandlungen hat der Verband  im Mai beschlossen, den Kooperationsvertrag nicht zu unterzeichnen, da  dieser in zwei entscheidenden Punkten von VENRO nicht mitgetragen werden  konnte:</p>
<p><strong>Mangelnde Anerkennung des Subsidiaritätsprinzips</strong></p>
<p>Mit der Servicestelle wird neben der GIZ eine  weitere staatliche Organisation geschaffen, die Handlungskompetenzen  weit über die Erbringung von Dienst- und Verwaltungsleistungen hinaus  haben wird. Dies ist aus Sicht von VENRO nicht der richtige Weg, um eine  nachhaltig aktive Zivilgesellschaft zu fördern: Engagement kann nicht  von „oben verordnet“ und auch nicht staatlich gelenkt werden.  Nachhaltiges Engagement entsteht nur aus der Gesellschaft selbst heraus.  Dem Staat kommt hierbei die wichtige Aufgabe zu, die richtigen  Rahmenbedingungen zu setzen.</p>
<p>Diese Rahmenbedingungen müssen unbedingt die  Unabhängigkeit und den eigenständigen Wert der Zivilgesellschaft  beachten. Es gibt in Deutschland Initiativen, die sich für  entwicklungspolitische Ziele einsetzen. Eine Stärkung und Anerkennung  darf nicht einhergehen mit einer staatlichen Steuerung oder der  Übernahme zivilgesellschaftlicher Aufgaben durch den Staat selbst.</p>
<p>Die Servicestelle, so wie sie derzeit geplant ist,  macht aber genau dieses: Sie soll vermehrt Engagement fördernde  Maßnahmen auf lokaler und regionaler Ebene durchführen und zugleich eine  Qualifizierung und Weiterbildung zivilgesellschaftlicher Organisationen  leisten. Aufgaben, die bislang erfolgreich von der Zivilgesellschaft  selbst wahrgenommen wurden. Das wirft die Frage auf, welche  Tiefenwirkung diese Aktivitäten haben können. Die operative Arbeit von  InWEnt in der Vergangenheit hat bezeichnenderweise immer da auf die  Kooperation mit NRO zurückgegriffen, wo man in die Gesellschaft  hineinwirken wollte.</p>
<p><strong>Statt  Mitwirkungsrechten  Konsultationsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Seitdem im Juli 2010 die 100-prozentige Trägerschaft  des Bundes an der Servicestelle festgeschrieben wurde, hat sich VENRO  intensiv darum bemüht, die Beteiligung der Zivilgesellschaft in anderer  Form als der Trägerschaft zu gewährleisten. Zu diesem Zweck hat der  Verband konkrete Vorstellungen erarbeitet, deren Kern die  institutionelle Verankerung eines zivilgesellschaftlichen  Aufsichtsgremiums mit konkreten Mitwirkungsrechten war. Diese Rechte  wollte der Bund jedoch nicht zugestehen.</p>
<p>Der von VENRO vorgelegte Kooperationsvertrag war –  verglichen mit den Ausgangsüberlegungen des Verbandes – bereits ein sehr  weitgehender Kompromiss. Es scheint, als sei derzeit aller Rhetorik zum  Trotz eine Stärkung der Zivilgesellschaft nicht möglich – ohne eine  verstärkte Einmischung und Steuerung durch den Staat. Insofern stimmen  die Vorstellungen des Ministeriums nicht mit unserer Erwartungen von  einer staatlich-zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit überein. Mit  Verwunderung nehmen wir stattdessen eine weitere Verstaatlichung der  Entwicklungspolitik wahr.</p>
<p><strong>Ulrich Post ist Vorstandsvorsitzender von VENRO</strong></p>
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