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	<title>Karsten Weitzenegger &#187; Africa</title>
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	<description>Blog bei DIE&#124;ENTWICKLER</description>
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		<title>Afrika-Beauftragter: Der coolste Diplomat &#124; Frankfurter Rundschau</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 20:20:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Africa]]></category>

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		<description><![CDATA[Afrika-Beauftragter: Der coolste Diplomat &#124; Politik &#8211; Frankfurter Rundschau. Walter Lindner (53) ist seit Anfang No­vem­ber neuer Beauftragter für Afrikapolitik im Auswärtigen Amt (AA). Nachdem er zuvor drei Jahre lang Botschafter der Bundes­republik in Kenia war, wechselte Lindner 2009 in den Krisenstab des AA. Zwischen 2002 und 2006 war der Di­plomat unter den Außenministern Joschka [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fr-online.de/politik/der-coolste-diplomat/-/1472596/4814230/-/index.html">Afrika-Beauftragter: Der coolste Diplomat | Politik &#8211; Frankfurter Rundschau</a>.</p>
<p>Walter Lindner (53) ist seit Anfang No­vem­ber neuer Beauftragter für  Afrikapolitik im Auswärtigen Amt (AA). Nachdem er zuvor drei Jahre lang  Botschafter der Bundes­republik in Kenia war, wechselte Lindner 2009 in  den Krisenstab des AA. Zwischen 2002 und 2006 war der Di­plomat unter  den Außenministern Joschka Fischer und Frank-Walter Steinmeier Spre­cher  des Auswärtigen Amts. Lindner tritt die Nach­fol­ge von Matthias  Mülmenstädt an, der den Posten seit 2007 innehatte.</p>
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		<title>5. Deutsch-Afrikanisches Energieforum am 4. und 5. April 2011 in Hamburg &#8211; Handelskammer Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 19:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>

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		<description><![CDATA[5. Deutsch-Afrikanisches Energieforum am 4. und 5. April 2011 in Hamburg &#8211; Handelskammer Hamburg. 5. Deutsch-Afrikanisches Energieforum am 4. und 5. April 2011 in Hamburg Die internationale Konferenz bietet zum Thema Energieerzeugung in Afrika eine ideale Plattform für Kontakte und Informationsaustausch. In mehreren Workshops werden insbesondere Erneuerbare Energien und Energieeffizienz diskutiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hk24.de/international/veranstaltungshinweise/aktuelles/1225734/5_Deutsch_Afrikanisches_Energieforum_in_Hamburg.html">5. Deutsch-Afrikanisches Energieforum am 4. und 5. April 2011 in Hamburg &#8211; Handelskammer Hamburg</a>.</p>
<h1 style="font-size: 17px;color: #003366 ! important;font-weight: normal;margin: 0pt 0pt 5px;padding: 0pt;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><strong><a href="http://inx.odav.de/inxmail29/d/d.html?u20c000b6cq00000dc0clq60202">5. Deutsch-Afrikanisches Energieforum am 4. und 5. April 2011 in Hamburg</a></strong></h1>
<p><span style="color: #333333;margin: 0pt;padding: 0pt;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"></p>
<div>
<p><span>Die  internationale Konferenz bietet zum Thema Energieerzeugung in Afrika  eine ideale Plattform für Kontakte und Informationsaustausch. In  mehreren Workshops werden insbesondere Erneuerbare Energien und  Energieeffizienz diskutiert.</span></p>
</div>
<p></span></p>
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		<title>Terra-Verde e.V. &#124; Steine gegen die Wüste &#8211; Hilfsorganisation in Burkina Faso (Afrika) im Kampf gegen die Desertifation</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 21:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>

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		<description><![CDATA[Terra-Verde e.V. &#124; Steine gegen die Wüste &#8211; Hilfsorganisation in Burkina Faso (Afrika) im Kampf gegen die Desertifation. Steine gegen die Wüste – eine Erfolgsgeschichte aus Burkina Faso gegen Desertifation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.terra-verde.de/">Terra-Verde e.V. | Steine gegen die Wüste &#8211; Hilfsorganisation in Burkina Faso (Afrika) im Kampf gegen die Desertifation</a>.</p>
<p>Steine gegen die Wüste – eine Erfolgsgeschichte aus Burkina Faso gegen Desertifation</p>
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		<title>Transportkorridore im südlichen Afrika: Entwicklungsmotoren und „weiße Elefanten“</title>
		<link>http://entwickler-netz.de/weitzenegger/archives/383</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>

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		<description><![CDATA[epo.de Pressemitteilungen » Transportkorridore im südlichen Afrika: Entwicklungsmotoren und „weiße Elefanten“. GIGA Focus Afrika (11/2010), kostenloser Download: www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika von Johannes Plagemann und Sören Scholvin Am 29. November erklärten die Regierungen Mosambiks und Südafrikas, die Ein- und Ausreise auf dem Weg von Johannesburg nach Maputo künftig an einem gemeinsamen Grenzposten abzuwickeln; die Dauer des Grenzübergangs werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pressemitteilungen.epo.de/?p=6257">epo.de Pressemitteilungen » Transportkorridore im südlichen Afrika: Entwicklungsmotoren und „weiße Elefanten“</a>.</p>
<p><strong>GIGA Focus Afrika</strong> (11/2010),<br />
kostenloser Download: <a href="http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika" target="_blank">www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika</a></p>
<p><em>von Johannes Plagemann und Sören Scholvin</em></p>
<p>Am 29. November erklärten die Regierungen Mosambiks und Südafrikas,  die Ein- und  Ausreise auf dem Weg von Johannesburg nach Maputo künftig  an einem gemeinsamen  Grenzposten abzuwickeln; die Dauer des  Grenzübergangs werde so fast  halbiert.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen Mosambik und  Südafrika ist vorbildlich  für die zahlreichen transnationalen  Infrastrukturprojekte im südlichen  Afrika, die gegenwärtig wiederbelebt oder  weiter ausgebaut werden. Sie  sind zentraler Bestandteil der Entwicklungspolitik  im südlichen Afrika.  Diese Transportkorridore können nicht nur die Entwicklung  ihrer Start-  und Endpunkte beeinflussen, sondern sollen durch Einbindung in   regionale und globale Wirtschaftsketten entlang der gesamten Route   Entwicklungsimpulse auslösen. Doch ihrem beträchtlichen Potenzial stehen   Probleme bei der Umsetzung gegenüber.<span> </span></p>
<p>—    Die Korridore können  bedeutende Wirtschaftsimpulse für die  Nachbarländer erzeugen. Da sie aber  zumeist direkt mit Südafrika  verbunden sind, verfestigen sie gleichzeitig die  bestehenden  wirtschaftlichen Abhängigkeiten.</p>
<p>—    Die Wirtschaftlichkeit  von Korridoren ist in den Fällen ohne  südafrikanische Beteiligung an den Export  von Rohstoffen gebunden.  Korridorprojekte ohne direkte Anbindung an Südafrika  sind wesentlich  schwieriger zu realisieren.</p>
<p>—    Dem erfolgreichen  namibischen Walvis-Bay-Korridor stehen die  nur mäßig erfolgreichen Projekte in  Mosambik sowie das malawische  Hafenprojekt in Nsanje gegenüber, das vor allem  politisch motiviert und  ohne wirtschaftliche Grundlage ist.</p>
<p>—    Über  Verkehrsinfrastruktur hinausgehende Entwicklungsaspekte  spielen bislang eine  untergeordnete Rolle. Die Beschäftigungswirkung  der Korridore ist insofern  begrenzt. Dies wird besonders bei den  ohnehin problembehafteten Korridoren in  Mosambik deutlich, gilt aber  auch – trotz deren insgesamt positiver Entwicklung  – für die  namibischen Korridore.</p>
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		<title>Malawi: Unsichere Ernten, prekäre Existenz &#124; ZEIT ONLINE</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 21:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>

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		<description><![CDATA[Malawi: Unsichere Ernten, prekäre Existenz &#124; Wirtschaft &#124; ZEIT ONLINE. Die Bauern im malawischen Petros Village leben von den Erträgen ihrer Felder. Auf dem lokalen Markt verkaufen sie Tabak und Bohnen. Für den eigenen Konsum bauen sie Mais an. Wenn der Regen ausbleibt und die Ernte verdorrt, wie im Jahr 2004, hängen sie von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-01/fs-growth-guy-tillim">Malawi: Unsichere Ernten, prekäre Existenz | Wirtschaft | ZEIT ONLINE</a>.</p>
<p>Die Bauern im malawischen Petros Village leben von den Erträgen ihrer  Felder. Auf dem lokalen Markt verkaufen sie Tabak und Bohnen. Für den  eigenen Konsum bauen sie Mais an. Wenn der Regen ausbleibt und die Ernte  verdorrt, wie im Jahr 2004, hängen sie von der Hilfe ausländischer  Organisationen ab. &#8220;Jahr auf Jahr sieht sich das Dorf derselben  Konfrontation mit dem Klima gegenüber&#8221;, sagt der südafrikanische  Fotograf Guy Tillim. &#8220;Sie sind einer &#8230; prekären Existenz überlassen,  in der die Ernte immer unsicher ist.&#8221; Im Jahr 2006 hat Tillim mit den  Dörflern gelebt und ihren Alltag in seinen Bildern festgehalten.</p>
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		<title>EXKLUSIV – Ein Sprecher Ouattaras: “Wir stehen am Rande eines Völkermordes.” &#124; euronews, interview</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>

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		<description><![CDATA[EXKLUSIV – Ein Sprecher Ouattaras: “Wir stehen am Rande eines Völkermordes.” &#124; euronews, interview. In der Elfenbeinküste klammert sich Laurent Gbagbo trotz seiner Wahlniederlage an die Macht Der anerkannte Wahlsieger Alassane Ouattara hat sich in ein Hotel in der Hauptstadt Abidjan zurückgezogen. Das Hotel wird von rund 800 Blauhelmsoldaten geschützt. Doch niemand kann zu Ouattara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.euronews.net/2010/12/31/ein-sprecher-ouattaras-wir-stehen-am-rande-eines-voelkermordes/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+euronews%2Fde%2Fnews+%28euronews+-+news+-+de%29">EXKLUSIV – Ein Sprecher Ouattaras: “Wir stehen am Rande eines Völkermordes.” | euronews, interview</a>.</p>
<p>In der Elfenbeinküste klammert sich Laurent Gbagbo trotz seiner  Wahlniederlage an die Macht Der anerkannte Wahlsieger Alassane Ouattara  hat sich in ein Hotel in der Hauptstadt Abidjan zurückgezogen. Das Hotel  wird von rund 800 Blauhelmsoldaten geschützt. Doch niemand kann zu  Ouattara vordringen, da das ganze Areal auf Befehl von Gbagbo von  Soldaten abgeriegelt wird.</p>
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		<title>epo.de Pressemitteilungen » Guter Zeitpunkt für neue Strategien im Kampf gegen den Welthunger</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Rural Economies]]></category>

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		<description><![CDATA[epo.de Pressemitteilungen » Guter Zeitpunkt für neue Strategien im Kampf gegen den Welthunger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pressemitteilungen.epo.de/?p=4598">epo.de Pressemitteilungen » Guter Zeitpunkt für neue Strategien im Kampf gegen den Welthunger</a>.</p>
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		<title>weitzenegger.de &#124; Beratung der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten ECOWAS</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 12:35:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Economy]]></category>

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		<description><![CDATA[Karsten Weitzenegger berät die GTZ bei der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten ECOWAS in Abuja. http://www.weitzenegger.de/de/ecowas.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karsten Weitzenegger berät die GTZ bei der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten ECOWAS in Abuja. <a href="http://www.weitzenegger.de/de/ecowas.html">http://www.weitzenegger.de/de/ecowas.html</a></p>
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		<title>Evangelische Akademie Bad Boll: Ausgehungert?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Poverty]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausgehungert? – Strategien zur Ernährungssicherung in der deutschen EZ am Beispiel Afrikas südlich der Sahara am 25.-26. Februar 2010 in der Evangelischen Akademie Bad Boll Über 1 Milliarde Hungernde weltweit! Die Nahrungsmittelkrise im letzten Jahr war von vielen Beobachtern und Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit nicht vorhergesehen worden. Besonders die schwächsten Staaten wurden und werden empfindlich getroffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration: underline"><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial"> </span></span></span><strong><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial;font-weight: bold">Ausgehungert? – Strategien zur Ernährungssicherung in der deutschen EZ am Beispiel Afrikas südlich der Sahara </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial;font-weight: bold">am 25.-26. Februar 2010 in der Evangelischen Akademie Bad Boll</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial"><br />
Über 1 Milliarde Hungernde weltweit! Die Nahrungsmittelkrise im letzten Jahr war von vielen Beobachtern und Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit nicht vorhergesehen worden. Besonders die schwächsten Staaten wurden und werden empfindlich getroffen. Nirgendwo wird das so deutlich wie in Afrika südlich der Sahara.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial">Welche Strategien zur Eliminierung des Hungers und zur nachhaltigen Förderung von sicherer Ernährung dort hat die deutsche EZ? Sind Sie in der gegenwärtigen Situation angemessen? Wie abgestimmt ist das Vorgehen von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren?</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial">Die Konzepte unterscheiden sich stark: „grüne Revolution“ oder Förderung von Kleinbauern, lokalen Märkten und traditionellen Anbaumethoden. Lösungsansätze müssen sich in konkreten Umfeldern bewähren. Inwiefern haben die großen Strategien die lokalen Eigenheiten, politische Rahmenbedingungen und klimatische Veränderungen im Blick?<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial">Dies wollen wir diskutieren mit den Ministerien, großen und kleinen NGOs, kirchlichen Entwicklungswerken, Vorfeldorganisationen, Entwicklungspolitischen Gutachtern und Fachkräften, Mitarbeitende von partnerschaftlichen Initiativen, Basisorganisationen und Projektgruppen und allen am Thema Interessierten.</span></span></p>
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		<title>The 0.85 Percent Solution for Low-Income Countries &#8211; Up Front Blog &#8211; Brookings Institution</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 10:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weitzenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[OECD]]></category>
		<category><![CDATA[Poverty]]></category>

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		<description><![CDATA[The 0.85 Percent Solution for Low-Income Countries &#8211; Up Front Blog &#8211; Brookings Institution.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brookings.edu/opinions/2009/0924_development_g20_kharas.aspx">The 0.85 Percent Solution for Low-Income Countries &#8211; Up Front Blog &#8211; Brookings Institution</a>.</p>
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