Produktionsbedingungen IT-Markt

Produktionsbedingungen IT Markt

Gegenstand:

Nokia, Philipps, Apple, Sony Erricson, Samsung, HP

Provider : O2, Vodafone, E-Plus

Leitfragen : Produktionskette und Recycling

ökologischer Fußabdruck

Macht des Konsumenten

Gegenüberstellung Konsumentensicht gegen Herstellerstatement

1. Konsumenten

Quellen: MakeItFair Kampagne ; GERMANWATCH

Der globale Markt von Geräten der Informationstechnologie (IT) wie Handys, Laptops und MP3-Playern wächst rasant. Doch die vielen Menschen, die in Ländern des Südens wie bspw. Südafrika, Sambia oder der Demokratischen Republik Kongo unter erschreckenden Verhältnissen die Rohstoffe für diese Produkte abbauen, haben wenig davon.

Und auch die Arbeiterinnen und Arbeiter, die diese Produkte letztendlich herstellen, leiden unter dem harten Wettbewerb der führenden Unternehmen des Marktes. Diese Beschäftigten arbeiten unter oft unzumutbaren Bedingungen in Osteuropa, aber vor allem in asiatischen Ländern wie China, Indien, den Philippinen oder Thailand.

Ihre Lebenswirklichkeit steht in starkem Kontrast zu dem sorgfältig gepflegten Bild der Informations- und Kommunikationsindustrie für die Öffentlichkeit – dem eines sauberen und innovativen Industriebereichs, in dem hochqualifizierte Leute arbeiten, die ein gutes Gehalt bekommen und faszinierende Programmierarbeiten verrichten.

Um auf die Schattenseiten im Herstellungsprozess von Unterhaltungselektronik aufmerksam zu machen und die großen Hersteller von Handys und anderen Elektrogeräten in die Pflicht zu nehmen und auf ihre soziale und ökologische Verantwortung für die gesamte Produktionskette hinzuweisen, wurde 2007 die Kampagne „makeITfair“ ins Leben gerufen.

makeITfair ist ein dreijähriges Projekt, das darüber informiert

  • wie die Arbeitsbedingungen in der Produktionskette von Unterhaltungselektronik (Handys, MP3-Player, Spielekonsolen und Laptops) aussehen
  • inwieweit dabei Menschenrechte verletzt werden und
  • wie stark die Umwelt durch die Produktion und Entsorgung beeinträchtigt wird.

a) Rohstoffproblematik

Wer von uns weiß schon, dass für unsere unzähligen Elektrogeräte etwa 50.000 Kinder in den Minen von Katanga im Kongo den dafür notwendigen Rohstoff Kobalt abbauen müssen?

  • Kobalt ist ein wichtiger Bestandteil von wiederaufladbaren Batterien; jeder dritte Bergarbeiter noch ein Kind oder Jugendlicher; Manche erst sieben Jahre alt; arbeiten ohne Schutzkleidung und atmen Mineralstaub ein
  • Die Elektronikbranche verbraucht immer größeren Anteil der wertvollen Metalle der Welt. In Bergbauregion in Südafrika 7.000 Dorfbewohner gezwungen, ihr Ackerland zu verlassen, damit dort neue Platinminen entstehen konnten.
  • Platin: Computerindustrie bei der Herstellung von PC-Festplatten und LCD Bildschirmen;. Die Löhne decken häufig nicht die Grundbedürfnisse; Viele Beschäftigte Leiharbeiter; haben nur wenige Rechte und verdienen wesentlich weniger als andere Arbeiter.
  • Die großen Elektronikunternehmen haben trotz allem lange Zeit ihre Verantwortung für die Verletzung von Arbeits-, Umwelt- und Menschenrechtsstandards ihrer Rohstoff-Zulieferer geleugnet.
  • makeITfair“ im November 2007 ausführliche Untersuchungen über die erschreckenden Arbeits- und Umweltbedingungen beim Abbau von Kobalt, Zinn und Platinmetallen in Afrika; Umdenken in der Branche. Mittlerweile haben einige der großen Elektronikkonzerne begonnen, ihre Zulieferketten gründlicher nach zu verfolgen.

Die Untersuchungen von „makeITfair“ haben gezeigt, dass die Elektronikindustrie ein bedeutender Endverbraucher von Zinn (35 %), Kobalt (25 %) und Platin (bis zu 14 %) ist. Durch die Studien kann außerdem der Weg dieser Metalle teilweise bis zu den Rohstoffminen zurück verfolgt werden. Hieraus ist deutlich geworden, dass die führenden Elektronikunternehmen in der Lage sind, Einfluss auf Sozial- und Umweltstandards beim Abbau der Rohstoffe auszuüben – wenn sie nur wollen.

Rohstoffe im Handy :

Tantal : Tantal wird für Kondensatoren in Handys, Digitalkameras und Laptops benötigt. Der Abbau von Koltan, das auch als Tantalerz bekannt ist, hat einen grausamen Bürgerkrieg in der Demokratischen Republik Kongo mit verursacht.

Kobalt: Kobalt ist ein wichtiger Bestandteil von wiederaufladbaren Batterien, die für Laptops, Handys und Digitalkameras genutzt werden. Die Hälfte des weltweit verwendeten Kobalts stammt aus Sambia und der DR Kongo. Dort sind Minen- und Fabrikarbeiter ernsthaften Gesundheits- und Arbeitssicherheitsproblemen ausgesetzt.

Kupfer: Chile ist der größte Kupferproduzent der Welt. Kupfer wird für viele Elektronik-Bauteile benötigt. Bauern in Chile müssen mit großen Problemen kämpfen, da der Kupferabbau sehr viel Wasser verbraucht. In den trockenen Regionen Nordchiles wird das wenige vorhandene Wassers auch für den Kupferabbau verwendet und deshalb gibt es Engpässe beim Trinkwasser.

Gold: Südafrika ist der weltgrößte Produzent von Gold. Gold wird für Kontakte und Anschlüsse auf Leiterplatten in vielen Elektronikprodukten benötigt. Es wird oft im Tagebau unter der Verwendung von schädlichen Substanzen wie Zyanid abgebaut, die in den Boden und ins Grundwasser gelangen können. Beim Abbau von 0,034 g Gold, das für ein Handy benötigt wird, entstehen mindestens 100 kg Abraum und Sondermüll.

Platin: Platin wird für Computer-Festplatten und LCD-Bildschirme in Laptops und Fernsehern verwendet. In Südafrika sind Dorfbewohner dazu gezwungen worden, ihr Ackerland ohne eine angemessene Entschädigung zu verlassen. Dort entstanden neue Platin-Minen, die die Computer-Industrie mit Mineralien versorgen. Doch damit nicht genug: 40 Prozent der Arbeiter in Südafrikas Platinminen sind Leiharbeiter, die kaum Rechte haben und noch weniger verdienen als andere Arbeiter. Oftmals müssen sie die gefährlichsten Arbeiten übernehmen und bekommen dafür häufig nur unzureichende Sicherheitstrainings.

Zinn: Zinn wird für Leiterplatten von IT-Produkten verwendet. In Indonesien, dem zweitgrößten Zinnproduzenten der Welt – hat unkontrollierter Bergbau zu Umweltzerstörungen geführt. In manchen Orten gibt es große Krater, die sich mit Wasser gefüllt haben, daneben bergeweise unfruchtbaren Boden.

Seltene Erden-Metalle: Dazu gehören 17 Elemente, die u.a. für die Produktion von fluoreszierenden Substanzen für Computer-Bildschirme verwendet werden. Seltene Erden-Metalle werden in der Inneren Mongolei in China abgebaut. In manchen Regionen verpesten Emissionen aus Metallhütten die Luft so stark, dass die Bewohner kaum die Sonne sehen. Unter den Umweltschäden des Bergbaus werden dort noch viele kommende Generationen zu leiden haben.

Nickel: Nickel wird für Batterien in vielen Elektronikgeräten verwendet. In Norilsk in Russland verursacht der Abbau von Nickel- und Kupfersulfid so starke Emissionen, dass der Schnee in der Stadt gelb aussieht.

b) Arbeitsbedingungen

Die Beschäftigten der Elektronikbranche in Asien oder Mexiko stellen Handys, MP3-Player, Elektronikspiele und Laptops her, die wir selbstverständlich besitzen und benutzen. Die Arbeitsbedingungen in den Zulieferfabriken der großen Elektronikhersteller sind jedoch mangelhaft und menschenunwürdig.

“Die Fabrikarbeiter in China und den Philippinen müssen einen hohen Preis dafür zahlen, dass wir Handys immer billiger kaufen können. Den zumeist jungen Frauen in den asiatischen Fabriken werden ihre Grundrechte vorenthalten. Oft haben sie kaum eine Chance, ihre Situation zu verbessern, da unabhängige Gewerkschaften zumeist verboten sind”, Cornelia Heydenreich von Germanwatch, einer der beiden deutschen Trägerorganisationen von „makeITfair“.

Wegen der extrem niedrigen Löhne sind die überwiegend jungen Arbeiterinnen und Arbeiter in den Zulieferunternehmen gezwungen, extrem viele Überstunden zu leisten, um überhaupt ihre Grundbedürfnisse decken zu können. Meistens wird ihnen nicht einmal der gesetzlich geregelte, höhere Lohn für die Überstunden gewährt. Recherchen von „makeITfair“ in China haben ergeben, dass die Beschäftigten teilweise bis zu 320 Stunden im Monat arbeiten müssen – das entspricht ungefähr elf Stunden pro Tag an sieben Tagen in der Woche! Dafür erhalten sie zwei Drittel von dem Geld, das ihnen gesetzlich zustehen würde. Die meisten der gering qualifizierten Arbeiter – hauptsächlich junge Frauen im Alter von 16 bis 30 Jahren – erhalten weniger als 35 Cent pro Stunde.

Durch die extreme Arbeitsbelastung sind Angestellte manchmal so erschöpft, dass sie bei der Arbeit einschlafen oder Fehler machen. Dann wird ihr Lohn gekürzt und sie verdienen noch weniger.

Aufgrund des geforderten hohen Arbeitstempos arbeiten manche Beschäftigte lieber ohne ihre störende Schutzkleidung, auch wenn die Anwendung von Chemikalien ihre Gesundheit schädigen könnte. Meistens werden sie auch nicht ausreichend darüber aufgeklärt, warum Schutzkleidung so wichtig ist.

c) Recycling

Nicht nur bei der Rohstoffförderung, also ganz am Beginn der Wertschöpfungskette, sondern auch an deren Ende, bei der Verschrottung, erzeugen die Produkte der IT-Industrie erhebliche Probleme.

Viele Produkte der Unterhaltungselektronik werden immer schneller durch Neuanschaffungen ersetzt. Die Computerbranche funktioniert nach dem Wegwerfprinzip. Obwohl in der EU ein Exportverbot für gefährliche Abfälle wie Elektroschrott besteht, wird derzeit ein erheblicher Anteil der Altgeräte in Entwicklungsländer exportiert, weil es viel billiger ist, als sie nach den Normen der EU in Europa fachgerecht zu entsorgen.

Die vielen Millionen Tonnen Elektroschrott, die jedes Jahr illegal nach Afrika oder Asien gehen, werden dort ohne Schutzvorkehrungen mit der Hand zerlegt – mit schlimmen Auswirkungen für Menschen und Umwelt. Auf den Mülldeponien versuchen Kinder und Jugendliche mit primitiven und gefährlichen Recyclingmethoden ein paar Gramm Metall auszuschmelzen und zu Geld zu machen:

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Wie selbstverständlich gehen wir heute in den Supermarkt, kaufen fair gehandelte Produkte oder achten darauf, dass Putzmittel umweltverträglich sind. Im Umgang mit Unterhaltungselektronik, die unseren Arbeits- und Freizeitalltag bestimmen, sind wir weitaus sorgloser und achten beim Kauf nur auf die Preise, die Marke und die Extras.

Hinter dem sauberen, innovativen Image der globalen IT-Industrie verbergen sich jedoch wichtige ungelöste Probleme wie Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen bei der Rohstoffgewinnung, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in den Zulieferfirmen und die Verkippung von Elektroschrott in Entwicklungsländer.

Die Kampagne „makeITfair“ informiert in verschiedenen Studien und Broschüren ausführlich über diese schmutzige Kehrseite der Elektronikbranche. „makeITfair“ möchte jedoch nicht nur informieren, sondern gerade junge Menschen auch zum Handeln anregen.

Die Botschaft des Projekts:

Konzerne sind von der Nachfrage der Verbraucher abhängig.

Konzerne in die Verantwortung nehmen:

Konkret wird deshalb auf den Internetseiten von „makeITfair“ und „Germanwatch“ dazu aufgerufen, die großen Elektronikkonzerne per Email auf die Arbeitsbedingungen in ihren Zulieferfirmen aufmerksam zu machen, verbunden mit dem Appell, in Zukunft soziale und ökologische Standards einzuhalten.

Das Ziel ist es, multinationale Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen, statt sie durch „schweigendes Einkaufen“ weiter kritiklos zu unterstützen.

Drüber reden:

Aber auch indem wir mit unseren Freunden und der Familie über die Schattenseiten der Elektonik-Industrie sprechen und gemeinsam mit ihnen über Lösungsansätze und Handlungsalternativen diskutieren, kann man etwas tun. Denn je mehr Menschen über diese Dinge Bescheid wissen und Druck auf die großen Konzerne ausüben, desto eher werden die Unternehmen auch auf sie hören und versuchen, diese Probleme offensiv zu lösen.

Verantwortungsbewusst recyceln:

Ein weiterer Bereich, in dem man durch sein Verhalten aktiv Einfluss nehmen kann, ist das eigene Recyclingverhalten: Alte Handys und Computer sind eine wahre Fundgrube für Gold, Platin und andere Edelmetalle. Auch wenn der Anteil in jedem einzelnen Gerät sehr gering ist, werden doch bei jährlich ca. 1,2 Milliarden verkauften Handys rund 29 Tonnen Gold verbaut.

Und was noch besser ist: Mehr als 95 Prozent dieses Goldes und anderer Edelmetalle kann heute in modernen Recyclinganlagen wieder gewonnen werden. Hierfür ist es natürlich wichtig, dass die Geräte fachgerecht recycelt und nicht illegal in andere Kontinente verschifft werden.

Das Problem ist nur, dass die tatsächliche Wiederverwertungsrate sehr gering ist. Nach einer Studie von Nokia aus dem Jahre 2008 geben nur 3 Prozent der Handybenutzer in Deutschland und Europa ihr Gerät zum Recycling. Fast die Hälfte lässt ihr altes Telefon zu Hause in Schubladen verstauben.
Eine deutliche Erhöhung der Recycling-Quote könnte jedoch direkt helfen, die Probleme bei der Rohstoffförderung und bei der illegalen Entsorgung zu mindern.

Siehe Broschüren von Make It Fair für mehr Details!

http://makeitfair.org/the-facts/leaflets/MakeITfair-CG2-DE.pdf

Aktion

Make IT Fair digitale Postkarte an Hersteller

Ziel : bis 12.10 . → 10.000 Unterschriften

Faire Handys im Angebot?

Die wichtigsten Empfehlungen an die deutschen und europäischen Mobilfunkanbieter

Empfehlung 1: Neue Marketingstrategie für Mobilfunkanbieter

Die Mobilfunkanbieter sollten eine neue Marketingstrategie entwickeln, die eine Vermarktung der Dienstleistung ins Zentrum stellt statt der Vermarktung von Mobiltelefonen,und damit den Wert eines Handys verdeutlicht. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten:

1. “Sim-only”-Verträge deutlicher sichtbar machen, um dadurch den Bedarf an neuen

Handys (und vor allem neuen Rohstoffen) zu reduzieren

2. “Alt-gegen-Neu”-Strategie. Nur bei Rückgabe von ausgedienten Handys gibt es bei

der Vertragsverlängerung ein neues Gerät

Empfehlung 2: Gemeinsame Recyclingkampagne der Unternehmen

Eine gemeinsame Aktion könnte die Recyclingquote erhöhen, denn vielen Verbrauchern muss erst noch bewusst gemacht werden, dass sie ihre Handys zurückgeben können und dadurch einen wertvollen Beitrag zum Schutz wertvoller Ressourcen leisten können.

Empfehlung 3: Stärkere Kontrolle der Lieferkette

Die Mobilfunkanbieter haben eine wichtige Position im Handygeschäft, da viele Verbraucher ihr Handy über diese Unternehmen beziehen. Deshalb sollten sie sich stärker für eine faire und ressourcenschonende Lieferkette einsetzen und vor allem die Umsetzung entsprechender Sozial- und Umweltstandards häufiger vor Ort kontrollieren. Idealerweise sollte diese Kontrolle auch durch externe Gutachter geschehen.

Empfehlung 4: Arbeiterinnen und Arbeiter vor Ort

Arbeitnehmervertreter sollten vor Ort in den Produktionsländern bei der Überprüfung sowie

der Entwicklung und Umsetzung der Verbesserungspläne beteiligt werden. Multi-Stakeholder-Ansätze im Rahmen einer Unternehmensinitiative würden die Möglichkeit verbessern, Arbeitnehmerbelange zu berücksichtigen. Außerdem sollte in der gesamten Lieferkette ein funktionierendes Beschwerdesystem eingeführt werden.

Empfehlung 5: Herstellung umweltfreundlicher Handys vorantreiben

Die Mobilfunkanbieter sollten die Hersteller drängen, wirklich umweltfreundliche Handys herzustellen. Diese sollten energieeffizient sein, lange nutzbar und gut recyclingfähig sein,einen hohen Anteil an bereits recycelten Materialien sowie Rohstoffe enthalten, die unter nachhaltigen Bedingungen abgebaut wurden.

Empfehlung 6: Größeren Beitrag zum Klimaschutz leisten

Zur ökologischen Verantwortung gehört es auch, alle Möglichkeiten der Energieeffizienz

auszuschöpfen (z.B. beim Betrieb von Sendeanlagen, die einen Großteil des Energieverbrauches ausmachen sowie durch Auslieferung von Geräten mit energieoptimierten Standardoptionen) und die darüber hinaus erforderliche Energie zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien zu beschaffen.

Empfehlung 7: Größere Transparenz der Mobilfunkanbieter

Die Unternehmen sollten transparenter sein und der Öffentlichkeit alle benötigten Zahlen zur Verfügung stellen, unter anderem Verkaufszahlen von Handys, um dadurch ihren Einfluss auf die Mobiltelefonlieferkette abschätzen zu können. Die Informationen sollten zudem vergleichbar sein, um die Verantwortungsübernahme der einzelnen Unternehmen bewerten zu können.

Oktober 2009 Kontakt: Cornelia Heydenreich, 030/ 2888 3564, heydenreich@germanwatch.org

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Ein Kommentar

  1. Erstellt am 16. Oktober 2010 um 09:34 | Permanent-Link

    Wow, ihr wart ja ganz schön fleissig! ;-)