Minister Niebel besucht Pro­jekte in Burundi und über­gibt medizinische Geräte

Minister Niebel besucht Pro­jekte in Burundi und über­gibt medizinische Geräte

(BMZ, 05.12.2011) 04.12.2011 Bundes­minister Niebel hat sich heute von der Wich­tig­keit und Wirk­sam­keit deutscher Ent­wick­lungs­pro­jekte in Burundi über­zeugen können. In der Provinz Gitega, im Zen­trum des ost­afri­ka­nischen Landes, be­suchte er unter an­derem eine Trink­wasser­anlage, die mit deutscher Unter­stützung auf­ge­baut wurde.

“Gerade die Ver­sorgung mit sauberem Wasser ist eine der Grund­vor­aus­setzungen dafür, dass sich die Le­bens­be­dingungen der Menschen verbessern”, so Niebel in Gitega.

Darüber hinaus hat der Ent­wick­lungs­minister Projekte der lokalen Wirt­schafts­förderung besucht und den Einsatz der beteiligten Burunder gewürdigt.

“Entwicklungszusammenarbeit kann nur unter­stützen, wenn auch unsere Partner Eigen­an­strengungen unter­nehmen. So wie die Menschen hier, die sich selbst für Ihre Zukunft engagieren”, so Niebel beim Besuch einer lokalen Produktions­stätte für Frucht­säfte.

Zudem konnte im Rahmen der Reise des Ministers eine Sach­spende der Firma Karl Storz und der Stiftung Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit Baden-Württem­berg an ein burundisches Krankenhaus übergeben werden. Das Hospital in der burundischen Kreisstadt Songa wurde unter anderem mit Hilfe des Rotary-Club Horb/Obe­rer Neckar aufgebaut und ausgestattet. “Auch Privatinitiativen, die deutsche Wirtschaft und die Länder können, so wie hier, einen wichtigen Teil zur Ent­wick­lung der Welt beitragen”, würdigte Niebel das En­gage­ment bei der Übergabe der medizinischen Geräte.

Foto: IRRI Images via Flickr

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