Studie „Afrikas demografische Herausforderung“

Studie „Afrikas demografische Herausforderung“

( Stiftung Weltbevölkerung, 12.09.2011) Berlin/ Hannover, 8. September 2011. Erstmals werden Ende Oktober nach den Projektionen der Vereinten Nationen sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben. In der ärmsten Region der Welt – in Afrika südlich der Sahara – wächst die Bevölkerung weltweit am stärksten, bis zur Jahrhundertmitte wird sie sich wahrscheinlich auf zwei Milliarden verdoppeln. Dies verschärft die Armut, so konkurrieren immer mehr Menschen um knappe Ressourcen wie Ackerland, Wasser und Nahrung. Wie lässt sich die Bevölkerungsentwicklung beeinflussen? Wie müssen die Weichen gestellt werden, damit Afrika seine Entwicklungsmöglichkeiten so ausschöpfen kann, wie es den asiatischen Tigerstaaten in den letzten Jahrzehnten gelungen ist?

Antworten auf diese Fragen gibt die wissenschaftliche Studie „Afrikas demografische Herausforderung – wie eine junge Bevölkerung Entwicklung ermöglich kann“, die das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit der Stiftung Weltbevölkerung und dem International Institute for Applied Systems Analysis erstellt hat.

Wir laden Sie ein, an der Vorstellung der Studie teilzunehmen am

  • Donnerstag, 15. September 2011, um 11.00 Uhr
    in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund
    in den Ministergärten 10, 10117 Berlin

Es erwarten Sie:

  • Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung
  • Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung

Bitte melden Sie sich für die Pressekonferenz an bei:

Carmen Kommer
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
Göttinger Chaussee 115
30459 Hannover
Tel: 0511/94373-41
E-Mail: carmen.kommer@dsw-hannover.de

(Foto: ora international via flickr)

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