Filmtip: The End of Poverty?

Filmtip: The End of Poverty?

Der Film zeigt wie reiche Länder ihren Vorteil aus armen Entwicklungsländern ziehen. Und das Armut kein Zufall ist.

20% der Weltbevölkerung verbrauchen 80% unserer natürlichen Ressourcen. Jedes Jahr konsumieren wir 30% mehr als der Planet regenerieren kann. Globale Armut ist kein Zufall. Hunger ist kein natürliches Phänomen – es ist ein politisches, von Menschen gemachtes.

Experten der Ökonomie wie Nobelpreisträger Joseph Stiglitz und Amartya Sen, Autoren wie Susan George und John Perkins kommen genauso zu Wort wie Aktivisten sozialer Bewegungen weltweit.

Bilder aus den Slums in Afrika und den Barrios in Lateinamerika zeigen wie reiche Länder daraus ihren Vorteil ziehen und stellt die Frage:

Können wir die globale Armut jemals in unserem derzeitigen ökonomischen System überwinden?

Dokumentarfilm USA (2008)

Regie: Philippe Diaz

Sprache: Englisch, Landessprachen OF

Spieldauer: 104 Minuten

Gibts am 27.10.2010 um 20:00 im Z-inema in der Bergstr. 2, 10115 Berlin
Eintritt: FREIwillige Spende

Trailer:

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