Die|Ausstellung

Armut hat viele Gesichter und viele Ursachen. Auch bei der Definition, was Armut ist und wie diese zu messen sei, gibt es verschiedene Ansätze. Die Weltgemeinschaft beschloss acht Ziele, mit denen bis zum Jahr 2015 die Bekämpfung globaler Armut vorangetrieben werden soll. Doch was bedeutet arm sein eigentlich?

Wer absolut arm ist, muss zwangsläufig ums Überleben kämpfen. Absolute Armut ist geprägt durch Mangel. Mangel an Geld, Nahrung, Kleidung, Obdach, medizinischer Grundversorgung, Bildung… Probleme, die wir uns oft nicht vorstellen können, Themen die uns vielfach fremd sind.
Mit Multimedia-Installationen und interaktiven Elementen lädt SODI zum Perspektivwechsel ein, vermittelt Wissen über globale Armut, deren Ursachen und Folgen und lädt ein zu individuellem Engagement.

Vom 27.10. bis zum 18.11. kann die Ausstellung im August Bebel Institut in Berlin besichtigt werden. Verkehrsanbindung: August Bebel Institut, Müllerstr. 163, 13353 Berlin; S+U-Bahn: Wedding

Die Ausstellung kann ausgeliehen werden. Sie besteht aus einem Soundmöbel und 16 Tafeln, die je zu zweit eigenständig  stehen (2mx1m) und flexibel stellbar sind. Es empfiehlt sich eine Raumgröße von 60 m² mit Strom und Beleuchtung.

Die Ausstellung beinhaltet 7 Stationen zu je einem Teilaspekt von Armut. Um die Vor- und Nachbereitung zu vereinfachen, aufkommende Fragen leichter zu beantworten oder ein ausgewähltes Themenfeld vertiefend zu bearbeiten, bietet SODI kostenfrei passende Workshop-Einheiten an. Diese werden von unseren qualifizierten ReferentInnen nach dem Wissensstand der Teilnehmenden-Gruppe gestaltet. Besteht besonderes Interesse, kann auch ein geführter Rundgang durch die Ausstellung vereinbart werden.

Zur Ausleihe der Ausstellung und Buchung geführter Rundgänge und Workshops sowie zur Anforderung von pädagogischem Begleitmaterial wenden Sie sich bitte an Ettina Zach, Bildungsreferentin bei SODI (E-Mail: e.zach[at]sodi.de, Telefon: 030/928-6047)

Ein detailliertes Exposè zur Ausstellung gibt es hier: Exposé Ausstellung

Mit freundlicher Unterstützung von: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Evangelischer Entwicklungsdienst, Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit Berlin, Stiftung Nord-Süd-Brücken.

 

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